FrauchenFrust – da fallen Späne
Moin Moin, Finley hier!
Das Wetter hat meinen kleinen Wald im Garten gekillt! Das heißt, eigentlich war es Frauchen. Die trifft aber keine Schuld, das Wetter hat sie provoziert! Jawoll!
Wenn die Sonne nicht scheinen will und einem der Herbst mitten im Hochsommer *kicherwasistdas* auf die Pelle rückt, da kann man schon mal überreagieren. An solchen Tagen holt Frauchen die Baumzange und die Astsäge heraus – dann wird geklotzt und nicht gekleckert.
Da wo vorher Gemütlichkeit im Garten herrschte, geben jetzt kahle Stämme den Blick auf unseren Schuppen frei. Stylisch geht anders Frauchen!
Jetzt liege ich hier auf meinem Scherben-, ähm, Blätterhaufen und muss mir jetzt erst mal ein neues Morgenritual ausdenken. Sonst bin ich jeden Morgen erst einmal zwischen dem Kirschlorbeer und dem schönen Rhododendron verschwunden und habe ganz diskret, vor lästigen Blicken geschützt, mein erstes Geschäft erledigt. Vorbei!
Dann hat mir mein Wäldchen an sonnigen Tagen immer genug Schatten geworfen. So konnte ich meinen Mittagsschlaf immer am gleichen kühlen Ort halten. Vorbei!
Ich schätze solche Veränderungen nicht. Frauchen hat da etwas von „schlägt wieder aus“, „schöner als vorher“ und „war mal nötig“ vor sich hingebrummelt. Na, ob ich das jetzt glauben kann. Ich hoffe mal das Beste und suche mir bis zum kommenden Frühjahr schon mal einen neuen Stammplatz für meinen Mittagsschlaf.
Tschüss, Euer Finley
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