Vergiftete Futterproben im Briefkasten

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Bildschirmfoto: Homepage Fressnapf

Da hat also „Jemand“ beschlossen Haustiere umzubringen. Hunde und Katzen, die in vermeintlich sicherem Umfeld als geliebtes Familienmitglied leben. Boshaft, gesellschaftsschädigend, hinterlistig.

Wenn man sich einmal überlegt wie viel kriminelle Energie „Jemand“ benötigt, Hunde- und Katzenfutter zu vergiften, wie viel schändlichen Fleiß es benötigt dieses Futter in zahlreiche Tüten zu verpacken, um es dann flächendeckend in die Briefkästen privater Haushalte zu werfen. Wie viel boshafte Planung dahinter steckt, die Tüten dieser Wurfsendungen aussehen zu lassen, wie legitime Werbesendungen des Unternehmens Fressnapf. Dann fragt man sich doch, warum „Jemand“, der zu so etwas in der Lage ist, nicht mehr aus seinen Fähigkeiten macht und sie gesellschaftlich sinnvoll einsetzt.

Über die Motive von „Jemand“ kann man nur spekulieren. Will „Jemand“ Aufmerksamkeit erregen? Ist es pure Abneigung gegen Hunde und Katzen. Will „Jemand“ der Firma Fressnapf schaden? Wo immer das Motiv dieses „Jemand“ auch liegt, die Vorgehensweise ist feige.

Aus einer sicheren Deckung heraus das Leben von Tieren zu beenden, ohne das daraus entstehende Leid zu bedenken, ist widerwärtig und böse. Denn hinter jedem Hund und jeder Katze steht eine Familie, die sie liebt, stehen Kinder, die mit ihnen aufwachsen wollen. Dieser „Jemand“ greift nicht nur die Tiere an, er greift auch die zu ihnen gehörenden Menschen an.

Wenn „Jemand“ Euch eine solche Futtersendung in den Briefkasten geworfen hat. Bitte macht Euch die Mühe und bringt sie in eine Fressnapf-Filiale oder zur Polizei. Jede Tüte kann Spuren enthalten, die es der Polizei möglich macht „Jemand“ hinter dem Busch hervorzuziehen, hinter den er sich verkrochen hat.

Firmenzentrale Fressnapf: Rufnummer 0800-1990990

 

 

 

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