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Omi Biene – bittersüsses Happyend

 

Gestern haben mich Nachrichten zu der sechzehn Jahre alten Jack Russel Hündin Omi Biene erreicht. Und ich muss schon sagen, das Schicksal ist manchmal wirklich ein mordsmäßiger Verräter.

Omi Biene hatte ein schönes neues Zuhause gefunden. Sie hatte sogar zum ersten mal eine Artgenossin an ihrer Seite, auch schon ein wenig betagt. Bine und Lotte, eine 10 Jahre alte Terrierhündin hatten sich von Anfang an gut verstanden. Die zwei Omis teilten sich sogar das Hundekörbchen.

Bines Traurigkeit verflog schon nach ein paar Tagen und ihre anfängliche Zurückhaltung wich Vertrauen und Kuschelbedürfnis. Sie war immer mit ihrem neuen Frauchen zusammen, auch bei der Arbeit. Sechs Wochen konnte Bine ihr neues Zuhause geniessen und sie tat das in vollen Zügen. Leider ist Bine nun gestorben, ganz ruhig, ohne Krankheit, einfach so. Lotte und ihr neues Frauchen sind sehr traurig.

Vorsicht bei Designer-Rassen – Catahoula-Mixe liegen im Trend

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Gerade fand ich auf Facebook den Post einer Frau, die von sich behauptet, eine „neue Rasse“ kreiert zu haben. Den Leopard Labrador-Dog, einen Mix aus Labrador und Australien Shepherd.

Sie ist  stolz auf ihre erfundene „Rasse“. Und auf den ersten Blick, ja, da wirken die veröffentlichten Bilder. Die jungen Hunde sehen aus, wie kunterbunte, gesprenkelte Labradore. Wie niedlich….

Ihr Zuchtverband habe ihr zu dem gelungenen Wurf gratuliert, schreibt sie. Und Zuspruch für die neue Zucht habe sie bekommen. Der von der Frau angesprochene Zuchtverband ist die DKU, die Deutsche Kynologische Union. Mitglied in der EKU, der Europäischen Kynologischen Union. Schon mal gehört????

Ähnliche Kreuzungsversuche gibt es in den USA mit dem Louisiana Leopard Dog, sie heißen Catahoula Labrador Dogs. Catahoula-Mixe sind leider im Kommen. Bei meiner Recherche zu weiteren Crossbreads bin ich auf unzählige Hybridzuchten, unter anderem mit Australian Shepherds, Mastiffs (Mastahoulas), American Bulldogs (Catahoula Bulldogs oder auch Catbull), gestoßen. Der Markt boomt und wie schon bei den Doodle-Kreuzungen schwappt die neue Mode zu uns herüber.

Ich finde, bevor man sich so einen Catahoula-Mix als Familienmitglied ins Haus holt, lohnt es sich noch einmal über die Sinnhaftigkeit dieser Kreuzung nachzudenken.

Der Louisianna Catahoula Leopard Dog ist eine vom FCI nicht anerkannte Hunderasse aus den USA. Er ist ein Arbeitshund. In den USA sagt man „Gib ihm einen Job und er wird ihn unter allen Umständen ausführen“. Das klingt zuerst einmal ja richtig gut. Jetzt aber bitte am Ball bleiben, hinterfragen und sich weiter informieren!
Die Arbeitsanlagen wurden beim Catahoula über zahllose Generationen nach folgenden Aspekten selektiert: Er muss und möchte eigenständig arbeiten, mitdenken und eigene Entscheidungen treffen. Er arbeitet im Ursprungsland an großen Rinderherden und ist bei der Arbeit auf sich gestellt. Der Catahoula zeigt große Entschlossenheit in der Durchführung seiner eigenständig getroffenen Entscheidungen. Bedingungsloser Gehorsam fällt ihm schwer.

Das Wesen des Catahoula verfügt über eine natürliche Schärfe. Daraus folgt ein ausgeprägtes Bedürfnis seine Leute bedingungslos und eindrucksvoll zu verteidigen. Der für die Schutzhundearbeit unabdingbar nötige bedingungslose Wille zum Gehorsam fehlt ihm und macht ihn schwer lenkbar. Ähnlich ist es mit Obedience.

Halter von Catahoulas berichten, dass ihre Hunde in den ersten zwei bis drei Jahren bereitwillig mitmachten. War ihr Catahoula aber durchgereift und erwachsen, ließ der Wille sich unterzuordnen und zu gehorchen deutlich nach. Einen Hund dieser Rasse oder einen Mix aus dieser Rasse adäquat so zu beschäftigen, dass er nicht gefährlich wird, ist extrem schwierig.

Jeder Käufer sollte auch wissen, dass die Catahoulas die bei Hunden seltene Fähigkeit besitzen, auf Bäume zu klettern. Und zwar bis ganz nach oben. In den USA hat man aus dieser Fähigkeit den Hundesport „Treeing“ entwickelt. Wie schwierig das die Haltung eines solchen Hundes macht, muss ich wohl nicht ausführen.
Vor diesem Hintergrundwissen, muss man sich doch fragen, warum gerade diese Hunde mit Labradoren gekreuzt werden sollen. Das Wesen passt nicht zueinander. Labradore sind Hunde deren Zuchtgeschichte darauf ausgerichtet ist, Kooperation mit dem Menschen zu schaffen. Sie sollen bei der Jagd mit dem Menschen zusammenarbeiten, Rückfragen was als Nächstes getan werden soll. Also das genaue Gegenteil vom Catahoula und seiner Arbeitsweise.

Also was will diese „Neuzucht“ bieten, bunte Labradore, Catahoulas mit will to please? Ein klares Zuchtziel formuliert die Erzeugerin dieser Hunde, die bis dato Silverlabbis züchtete, weder auf ihrer Homepage, noch auf ihrem Facebook-Account.

Der Leopard-Mix-Wurf erscheint auf der Homepage noch gar nicht. Keine Erklärung dazu, was sie an den Catahoulas so wichtig und gut findet, dass sie sie in eine andere Rasse einkreuzen musste. Kein Wort zu den Elterntieren, keine Gesundheitsergebnisse, kein Herkunftsnachweis. Mit anderen Worten, es liegen null Informationen vor, die man von einem seriösen Züchter erwarten dürfte.

Da keimt der Verdacht auf, dass es nur darum ging, einen Hundetypus zu erschaffen, mit einer möglichst exotischen Fellfarbe, der sich gut verkaufen lässt, weil er so selten ist und so individuell aussieht. Jeder Käufer sollte sich klarmachen, dass mit der hübschen Fellfarbe aber auch der Charakter und die Bedürfnisse des Hundes bei ihm einziehen. Und der Charakter und die Bedürfnisse seines Hundes werden ihn die kommenden 10 – 15 Jahre weitaus mehr beschäftigen als das Fell. Jemand, der das Wesen eines Labradors schätzt, ist mit einem Catahoula (auch mit einem Mix) schlecht beraten. Und umgekehrt sieht es genauso aus. Wer einen selbständig arbeitenden, hochpassionierten Arbeitshund braucht, der es für sich einfordert, eigene Entscheidungen zu treffen zu können, wird mit einem Labrador (auch mit einem Mix) nicht glücklich.

Die Vorstellung, die Einkreuzung von Labradoren würde die Catahoulas sanfter und umgänglicher machen, wäre wirklich naiv. Die Welpen tragen immer den genetischen Code beider Rassen in sich. Auch die Argumentation, die Catahoulas brächten eine stabilere Gesundheit in die Population der Labradore, ist aus meiner Sicht nicht beweisbar und zu pauschal. Da bleiben mir zu viele Fragen offen.  Welche gesundheitlichen Schwächen des Labradors sollen denn überhaupt bekämpft werden? Und aufgrund welcher beweisbaren Erkenntnisse bringt der Catahoula dafür das richtige Rüstzeug mit?

Welche Rasse beim Wesen des einzelnen Welpen überwiegt, ist nicht steuerbar. Das haben die Zucht-Verläufe bei einigen anderen Designerrassen gezeigt. Meiner Meinung nach braucht es diese Rasse in unserer Hundewelt nicht. Es gibt genügend bunte Hunde mit gutem Charakter in unseren Tierheimen und genügend seriöse Züchter, für Freunde des Rassehundes.

Kleiner Nachtrag: Ihr seid es von mir ja normalerweise gewohnt, dass ich alle wichtigen Seitenhinweise verlinke. Ich habe die Facebook-Seite und die Homepage der Züchterin der Catahoula-Mixe und die Seite des Zuchtverbandes bewusst nicht verlinkt, weil ich den Weg zu diesen Hunden nicht vereinfachen wollte.

 

 

 

Omi Biene sucht einen Alterssitz

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Die sechzehn Jahre alte Jack Russel Hündin Biene hatte ein gutes Zuhause. Eigentlich wollten sie und ihr Frauchen zusammen alt werden. Leider ist ihr Frauchen jetzt so krank geworden, dass sie selber Hilfe braucht und sich um ihre alte Hündin nicht mehr kümmern kann. Die Familie ihres Frauchens hat für einen Hund nicht genügend Zeit.

Biene ist, laut Auskunft ihrer Halterin,  in ihrer Art eine liebe und unkomplizierte Gefährtin, mit ein paar Alterserscheinungen. Wer möchte der alten Dame für ihre letzten Jahre ein Zuhause geben? Bitte wendet Euch an Anja Laupichler, unter der Nummer 0151/ 40163050.

Baxsi sucht ein Zuhause

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Baxi ist ein sehr anhänglicher Puli-Mischling aus Ungarn. Der etwa dreijährige Rüde ist sehr verspielt und eine lustige Type. Der etwa 47 Zentimeter große Rüde braucht sportliche Menschen. Allerdings ist er im Haus ruhig. Er ist seinen Menschen sehr zugetan und genießt es sichtlich beschmust und gestreichelt zu werden. Egal, ob man gerade mit ihm getobt und gespielt hat, fängt der Mensch an zu streicheln, dann ist das, als ob jemand auf den „Ausschalter“ gedrückt hat. Baxi mag andere Hunde (Rüden und Hündinnen) und ist im Umgang mit ihnen sehr unkompliziert.

Baxi möchte immer bei seinen Menschen sein. Das zeigt er auch deutlich. Wenn er in eine neue Umgebung kommt, weicht er seinem Menschen nicht von der Seite. Seine Pflegestelle arbeitet bereits daran.Auch mit dem Alleinsein hat Baxi noch Probleme. Seine Verlustängste sollte man ernst nehmen, denn Baxi sucht sich seine Aufgaben, wenn man ihn allein zuhause lässt. Baxi hat noch nicht verstanden, dass Frauchens Weggehen auch bedeutet, dass sie auf jeden Fall wiederkommt. Daran sollte sein neuer Besitzer intensiv mit ihm arbeiten.

Was Baxi im Haus noch nicht kann, ist im Auto für ihn kein Problem. Er fährt sehr gerne Auto und kann dort auch ganz geduldig auf seinen Besitzer warten. Er lernt sehr gerne und würde sich sicher freuen, wenn sein neuer Besitzer irgendeinen Hundesport mit ihm ausüben würde. Er joggt gerne und läuft schon prima und unermüdlich am Fahrrad.

Dieser kleine Wirbelwind hat Ihr Herz berührt und Sie möchten ihm ein neues Zuhause geben? Dann rufen Sie seine Pflegestelle unter der Nummer 0151/ 40163050 an.

Baxi ist kastriert, gechipt und geimpft und wird mit Schutzvertrag gegen Zahlung einer Schutzgebühr vermittelt.

Odin hat ein Zuhause gefunden

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Heute kann ich Euch etwas Schönes berichten. Der kleine Mischlingsrüde Odin hat ein neues Zuhause gefunden.

Als Odin sein neues Refugium betrat, war er noch ein wenig aufgeregt. Schließlich hatte er gerade eine längere Autofahrt hinter sich gebracht und Auto fahren mag er nicht so gerne. Im Haus hatte er die Fahrt aber schnell vergessen. Es gab viel zu entdecken. Odin schnüffelte sich durch alle Ecken, die Treppe rauf, von Schüchternheit war nichts zu merken. Später kuschelte er sich dann auf das Sofa im Wohnzimmer und ruhte sich aus. Er war angekommen.

 

Odin auf Stippvisite bei Finley

 

Gestern hatten wir den kleinen Odin zu Besuch. Der kleine Turboflitzer hat meinen Finley ganz schön auf Trapp gehalten.

Finley und Odin könnten rein äußerlich gesehen nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem haben sie immer viel Spass zusammen. Und eigentlich ergänzen sie sich ganz gut. Der Lütte bringt den großen Bären dazu, mit ihm zu spielen und Finley der „Weise aus der Vorstadt“ sorgt dafür, dass der Odin zwischendurch auch mal wieder herunterfährt.

Nach einer schönen, ausgiebigen Spieleinheit haben die Zwei sich dann zusammen ausgeruht. Na ja, so’n Büschen eben….

 

Odin sucht ein Zuhause

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Der sechs Monate alte Odin wird heiß geliebt. Leider hat es in seiner Familie unvorhersehbare, strukturelle Veränderungen gegeben. Deshalb sucht der kleine Mischlingsrüde jetzt ein neues Zuhause. Er ist lebhaft und anhänglich, wie es für einen Welpen in seinem Alter üblich ist.

Odin will gefallen. Er kennt „Sitz“ und „Hier“, denn seine Familie hat regelmäßig in der Hundeschule trainiert. Dennoch steht er ganz am Anfang seiner Erziehung und muss noch viel lernen. Odin mag alle Menschen, egal ob groß oder klein. Zuhause ist der kleine Hund ein ganz großer Schmuser. Er liebt es bei seinen Menschen zu sein und muss noch lernen, einmal allein zu bleiben. Bei gezieltem Training ist das aber kein Problem für die Zukunft. Er mag alle Artgenossen und spielt sehr gern mit Ihnen.

Odin ist für Familien mit Kindern genauso geeignet wie für Paare ohne Kinder oder Einzelpersonen. Ein souveräner Zweithund, von dem er lernen kann, darf vorhanden sein. Seine neue Familie sollte sich klar darüber sein, dass Welpenerziehung Zeit kostet und diese Zeit auch für ihn haben.

Odin ist gechippt und geimpft.

Wer möchte dem aufgeweckten Schmuser Odin ein liebevolles Zuhause bieten? Ernsthafte Anfragen bitte über 0171/ 273 43 31 und Anja Laupichler unter 0151/ 401 63 050.

Emma sucht ein neues Zuhause

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Manchmal gibt es im Leben Veränderungen, die es nötig machen, dass die Vernunft das Herz besiegt. So war es leider bei Emmas Familie. Emma ist eine sieben Jahre alte, kastrierte, schwarze Labrador Hündin und ist ein Schatz.

Das hübsche Labrador-Mädchen sucht ein neues Zuhause mit hundeerfahrenen Menschen, kleine Kinder sollten nicht in dem Haushalt leben. Ältere Kinder sind in Ordnung, sollten aber schon ein wenig Hundeverstand besitzen.

Die Entscheidung, Emma in ein neues Zuhause abzugeben, ist für ihre Familie sehr schmerzhaft und wurde von ihnen nicht leichtfertig getroffen.

Emma ist ein lieber Hund und genießt es, gestreichelt zu werden. Sie spielt gern und ausgiebig mit Bällen und hat Freude an Suchspielen. Ganz labbitypisch wäre Nasenarbeit gut für sie geeignet.

Allerdings ist sie in manchen Situationen etwas unsicher. Sie hat Angst vor Regen und sucht dann Sicherheit bei ihren Haltern. Beim Fressen und in ihrem Körbchen hat Emma lieber ihre Ruhe.

Mit anderen Hunden kommt Emma gut zurecht. Hunderunden in netter Begleitung steht also nichts im Wege. Katzen sollten allerdings nicht im neuen Zuhause leben. Emma ist beim Tierarzt komplett durchgecheckt worden, sie ist gesund.

Wer dieser lieben Hündin ein schönes, neues Zuhause geben möchte, kann sich bei mir unter der Handnummer 0171/273 43 31 oder bei Anja Laupichler unter der Handynummer 0151/ 40163050 melden.

 

 

 

 

Verlosung – FREISCHNAUZE durchs Jahr 2017

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Ich habe versucht mir vorzustellen, was die schon mehrfach ausgezeichnete Hunde-Fotografin Elke Vogelsang wohl alles angestellt haben mag, bis ihre hündischen Fotomodelle ihr diese sensationellen Gesichtsausdrücke geschenkt haben. Wer selber fotografiert, der weiß wie viel technisches Können, Geduld und Einfühlungsvermögen dazugehört, bis solche Bilder entstanden sind.

Die in diesem Kalender gezeigten Hunde kommen alle aus dem Tierschutz. Mit viel Herz und einer gehörigen Portion Humor zeigt Vogelsang jeden Monat einen Charakterhund – mal ein wenig arrogant, mal lustig, dann wieder nachdenklich oder auch total durchgeknallt.

 

Jedes Kalenderblatt lässt ein wenig in die vielschichtigen und vielleicht auch komplizierten Seelen dieser Hunde blicken und läßt uns erahnen, welche Klippen sie in ihrem vergangenen Leben schon umschiffen mussten.

Ich gehe auf jeden Fall FREISCHNAUZE durchs Jahr 2017. In meinem Büro wird dieser Kalender einen schönen Platz über meinem Schreibtisch bekommen.  Das garantiert gute Laune. Und was besonders toll ist, der Ackermann Kunstverlag war spendabel, ich darf einen Kalender FREISCHNAUZE verlosen.

Die Aktion läuft bis Sonntag, den 04.09.2016, 23.59 Uhr. Um mitzumachen müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Ihr müsst den Beitrag auf meiner persönlichen Facebookseite  oder auf meiner Goodfellows-Facebookseite liken.

Dann postet Euer lustigstes, skurrilstes oder gefühlvollstes Hundefoto in der Kommentarfunktion unter dem Beitrag. Das Foto mit den meisten Likes gewinnt. Haben wir einen Gleichstand, gibt es ein Stechen, über das ich Euch im Blog und auf meinen Facebook Seiten informiere.

Am Montag wird der Gewinner ermittelt. Der Sieger wird hier im Blog und über meine Facebookseiten, über seinen Gewinn informiert. Er muss mir dann seine Kontaktdaten schreiben, entweder per PN oder an info@goodfellows-coaching.de, Stichwort: Freischnauze. Bekomme ich innerhalb einer Woche keinen Bescheid vom Sieger, gewinnt das Foto mit der nächst höchsten Anzahl von Likes.

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Daten und Informationen ist nicht Facebook, sondern der Goldfellows Blog. Dies gilt auch für andere, separate Internet-Plattformen.

Eine Teilnahme an der Verlosung ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Teilnahmebedingungen möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an.

Und wer bei unserer Verlosung kein Glück hat, kann diesen tollen Kalender, der wie alle Ackermann-Kalender auf Papier aus nachhaltiger Forsthaltung gedruckt ist, natürlich auch kaufen. Mit einem Klick auf dem Verlagsnamen, seid ihr im Shop.

Jetzt wünschen Finley und ich Euch Toi,Toi,Toi!

FREISCHNAUZE

von Elke Vogelsang

Kalender 14 Seiten

Verlag: Ackermann Kunstverlag, Mai 2016

Sprache: Englisch, Deutsch

ISBN: 978-3838417875

Größe: 33 x 0,7 x 45 cm

Preis 19,95 Euro

 

 

Warmes Nest gefunden

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Erinnert Ihr Euch noch an Ellie? Als Ellie, die sensible Angsthündin auf ihre Pflegestelle nach Lütjensee kam, zitterte sie am ganzen Leib, wenn ihr fremde Menschen zu nahe kamen. Jedes Geräusch erschreckte sie und an Freilauf war gar nicht zu denken. Viel zu groß war die Gefahr, dass sie fortlief.

Mit viel Geduld und Liebe konnte ihr Pflegefrauchen ein stabiles Vertrauensverhältnis zu Ellie aufbauen. Ellie begleitete sie überall hin. Eigentlich wurde es Zeit, dass Ellie in ein neues Zuhause umzieht. So war es geplant.

Doch kurz bevor es ernst wurde, merkte das Pflegefrauchen, dass Ellie eigentlich schon längst dort angekommen war, wo sie hingehörte. Sie wollte sich von der sensiblen Hündin nicht mehr trennen. Ellie darf in Lütjensee bleiben.