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Willkommen in Testosteroncity

King George die neue Herausforderung

 

Foto: pixabay

 

 

Morgennebel der besonderen Art

 

Also, als wesensfester … hüstel … Retriever hat man es in unserem Vorstadtring nicht gerade leicht. Wir haben in unserer Wohnstraße, im Verhältnis zu normalen Wohngebieten, eine ungewöhnlich hohe Rüdendichte. Wenn man zeitig, also so gegen 5.30 Uhr morgens aufsteht, kann man beobachten, wie anstatt der ortsüblichen Nebelschwaden, kleine Testosteronwölkchen über die Wiesen wabern.

Ich habe mal durchgezählt, es wohnen mehr als 15 Rüden in unserer Straße. Am Ostende unseres Ringes wohnt und herrscht Enrico C., ihr wisst schon, der große Schweizer mit dem abrissbirnengroßen Schädel. Über ihn habe ich ja schon mehrfach auf meinem Blog berichtet, zuletzt HIER.

Das Gebiet am Westende unseres Ringes beanspruchen Dobermann Rudolf und Beagle Oskar gleichermaßen. Was in regelmäßigen Abständen zu Grabenkämpfen epischen Ausmaßes führt, weil auch noch Foxi der Yorkshire Terrier und der italienische Zuwanderer Luigi dazwischen wohnen, und auch ein Wörtchen mitreden wollen. In der Regel wird dann ein Besuch unserer Tierärztin auf Rädern erforderlich.

 

Der König und sein Reich

 

Heute erzähle ich Euch aber mal von George, dem kleinen Westhighland Terrier aus Nummer 17d. Ich nenne ihn auch liebevoll den hysterischen Idefix. Er wohnt in der Mitte der Siedlung, im Eckhaus am Kinderspielplatz, was es ihm offenbar sehr schwer macht, sich zu entspannen. Denn es ist in einer Ringstraße nun einmal nicht zu vermeiden, dass ab und an ein paar Autos oder Fahrradfahrer vorbeifahren, eine Gruppe Kinderwagen-Muttis mit ihren Dreirad-Profis auf dem Weg zum Spielplatz vorbeidümpeln, oder eben auch Menschen mit anderen Hunden an seiner Grundstücksgrenze entlang schlendern.

 

Grenzverletzungen werden nicht geduldet

 

Für King George ist das allerdings eine Majestätsbeleidigung. Der Begriff Terrier leitet sich in seinem Fall vom Wort territorial ab. Will sagen, alles was atmet hat aus seiner Sicht einen Mindestabstand von zirka einem Kilometer zu seiner Grundstücksgrenze einzuhalten. Ein Wunsch, den wir ihm in einer Reihenhaussiedlung nur schwerlich erfüllen können.

Sehr zum Leidwesen des Westis, sind weder die menschlichen Bewohner, noch ihre tierischen Begleiter bereit, sein Herrschaftsgebiet freiwillig zu verlassen. In diesem Punkt sind sich sogar Hunde und Katzen einig.

 

Moni hat alles im Griff – außer George

 

„George der Einzige“ ist nun schon sechs Jahre lang der Monarch des Flurstücks 5698. Oder anders ausgedrückt, er wohnt bei einer Lehrerfamilie. Die Frau ist Religionslehrerin und managt neben ihrem Job noch drei sehr lebhafte Kinder und ihren total vertrottelten Mann Helmut. Dass Georges Erziehung dabei auf der Strecke geblieben ist, muss man ihr verzeihen.

Helmut ist Chemielehrer am örtlichen Gymnasium. Ich mag mir gar nicht vorstellen welcher Gefahr die Kinder der Sekundarstufe ausgesetzt sind, wenn Helmut eine chemische Versuchsanordnung im Schullabor konzipiert. Es scheint ihm koordinativ ja schon Schwierigkeiten zu bereiten, die Schnürsenkel seiner Turnschuhe zuzubinden, bevor er mit George an der Rollleine, seine Runde zieht.

 

Wir machen uns unsichtbar

 

In der Regel vermeiden Finley und ich, den Weg neben Georges Grundstück. Manchmal aber, so wie neulich, versuchten wir uns vorbei zu schleichen. Finley schnupperte, betont gelangweilt, an den Blümchen der Vordergärten auf der anderen Straßenseite und ich gab mir alle Mühe, eine Aura der Harmlosigkeit um mich herum zu erzeugen. Wir hatten schon fast die Hälfte der Strecke geschafft, da entdeckte ich ihn. King George der Einzige hockte an der Seitenpforte und starrte uns an. „Wir gehen einfach weiter“, flüsterte ich Finley zu. Finley, schnupperte also weiter und observierte den Westi im Augenwinkel.

 

Der King zeigt seine Zähne

 

Im allerletzten Moment, wir waren quasi schon fast weg, legte George los: „Wauwauwau … haut ab, ihr Mistkäfer … wuffffwuffff … ich bin hier der Chef … jauuulknurrrr … kniet nieder, ihr Schmeißfliegen … weffffweeeeffweeefff … ich mach euch fertig …“ Je hysterischer und höher sein Ton wurde, desto hektischer und ungebremster wetzte er an seiner Zaungrenze auf und ab. Er sprang an der Pforte hoch, fletschte die Zähne und knurrte. Finley blieb bei der ganzen Show erstaunlich ruhig, ab und an mal ein reduziertes Knurren oder Wuffen: „Reg‘ dich mal ab, Kleiner …“, schien er zu sagen. Ich hatte ihm mühsam beigebracht, dass alles, was hinter einem Zaun stattfand, für uns keine reale Bedrohung bedeutete.

 

King George büxt aus

 

Tja, und dann änderte George der Einzige die Bedingungen. Er zwängte sich unter der Pforte hindurch, und kam in äußerst schlechter Stimmung auf Finley und mich zugeschossen. Dann bremste er ab, kläffte und knurrte und lief die halbe Strecke wieder zurück. Allerdings nur, um Anlauf zu nehmen für den nächsten Angriff. Ich hatte inzwischen die Leine losgelassen, denn in solchen Situationen bin ich für Chancengleichheit. Wenn ein kleiner Hund wie George sich aufführt, wie ein schlecht erzogener Rottweiler, dann ist mir der Größenunterschied piepegal.

 

Finley macht die Waffen klar

 

Finley stand noch immer an seinem Platz, allerdings schien es für ihn an der Zeit zu sein, dem wilden George zu zeigen, dass er sein Gebiss auch dabeihatte. Von Helmut oder Moni, seiner Frau war nichts zu sehen. Ganz anders die übrigen Nachbarn. Die standen in ihren Vorgärten, zwei hatten sich sogar Klappstühle hingestellt und setzten sich. Ich kam mir ein bisschen vor, wie ein Kämpfer in einer Arena. Die Zuschauer wollten etwas geboten bekommen. Und sie bekamen etwas geboten.

 

Typisch Lehrer – voll die Übersicht…

 

Denn in dieser Sekunde kam Helmut um die Ecke geschossen und rief verwirrt: „Was ist … wo ist … Georgiiiiiie … was machst du da … stehen bleiben … sofortsteheeeenbleeeeiiiiiibeeeeeen!“

Als Helmut merkte, dass sein Georgie so gar nicht auf ihn reagierte, fackelte er nicht lang. Der einmeterneunzig große Hühne nahm Anlauf, sprintete auf seinen Hund zu, sprang ab, hob ab und landete mit einem formvollendeten Touch down auf seinem Hund. Mir blieb der Atem stehen und Finley ging es offensichtlich genauso.

 

George, der Erfinder des Pressed Breathing

 

Ich war fast erleichtert, als sich George unter der Halsbeuge seines Herrchens hervorarbeitete und seinem Unmut weiterhin freien Lauf ließ. Helmut klemmte sich das zappelnde Tier unter den Arm, und ging wieder in Richtung seines Gartens. Kurz vor der Pforte drehte er sich um und rief Finley ungelogen zu: „So einen kleinen Hund zu erschrecken – schäm dich!“

Tja, so kann man den ganzen Auftritt natürlich auch interpretieren. Das war ganz sicher einer der Momente, in denen sich eine Entgegnung nicht lohnte. Ich zuckte mit den Schultern und schaute ratlos ins Publikum. Einige winkten ab, die Nachbarn sprachen durcheinander, „Das ist immer so mit denen … nie ist der Schuld … unverantwortlich … da passiert noch mal was … Finley, den hättest du dir ruhig mal vornehmen können…“. Ähm nein, dachte ich still, gut dass du das nicht gemacht hast Finley.

 

Manchmal hilft Reden – zumindest für eine Weile

 

Etwas später habe ich noch einmal bei Moni und Helmut geklingelt. Wir haben dann besprochen, wie wir das in Zukunft handhaben wollen, wenn wir uns im Wald treffen, und ich habe versprochen, die Westkurve unseres Ringes nur noch ohne Finley zu begehen. Seitdem ist es zwar nicht friedlicher geworden aber immerhin sicherer. Auch wenn ich finde, dass irgendwer dem Helmut mal die Sperrfunktion seiner Rollleine erklären sollte. Aber davon erzähle ich Euch mal ein anderes Mal.

 

 

 

Jamie

Biografie eines Vierbeiners

 

 

 

 

Ich liebe ja gerade die Bücher sehr, die mich dazu bringen an Meinungen zu rütteln, bestimmte Dinge in Frage zu stellen oder auch zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Das Buch von Miriam Heruth ist so ein Buch.

Als ich den Klappentext des Buches „Jamie“ von Miriam Heruth durchlas, war meine Reaktion verhalten. Okay, dachte ich ein Hund aus schlechter Haltung findet ein schönes Zuhause. Augenblicklich hatte ich eine feste Vorstellung von der gesamten Story. Wie ich dann beim Lesen feststellte, kann man sich aber auch mal irren. Soviel sage ich schon mal vorab, der Klappentext dieses Buches wird seinem Inhalt absolut nicht gerecht.

 

Gut unterhalten ins Ungewisse lesen

 

Dieses Buch geht inhaltlich nie den erwarteten Weg, der Leser wird immer wieder durch unerwartete Wendungen überrascht. Ich selber habe sehr schnell aufgehört mir darüber Gedanken zu machen, was wohl als Nächstes passieren wird, ich ließ mich einfach treiben.

Die Erzähler lösen sich in diesem Buch nahtlos ab, da muss man ab und an schon mal richtig gut aufpassen, dass man nicht den Anschluss verliert. Da berichtet Jamie, der Dalmatiner, über Erlebnisse, Gefühle und Wünsche. Dann wiederum erzählt Miriam Heruth von ihrem Beruf, der ihr eine so ganz andere Sichtweise auf das Leben ermöglicht. Später gesellt sich noch Ridgeback Hündin Laila zu dem Erzähler Team und bereichert das Buch durch ihre Beiträge. Diese Wechsel machen das Buch lebhaft und interessant.

 

Emotionen und Skepsis vereint auf einem Pfad

 

So fesselnd die Lebenswege der drei Protagonisten und ihr Zusammentreffen auch sind. Was dieses Buch in meinen Augen so besonders macht, ist dass es Emotionen zum Leser transportiert und zwar ganz pur und unverfälscht. Ich habe selten vorher ein Buch gelesen, bei dem ich so stark mitempfunden habe.

 

Wer mich kennt weiß, dass ich dem Themen-Komplex Tierkommunikation gegenüber skeptisch eingestellt bin. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass es für mich so wenig greifbar ist. Beim lesen hatte ich einige Momente, die mich stutzen ließen … aha, so gehts auch … vielleicht ja doch … hmmm, darüber muss ich einmal nachdenken. Ich will nun nicht behaupten, dass dieses Buch meine Skepsis gänzlich verschwinden ließ, das wäre viel zu weit gegriffen. Wenn allerdings der Glaube an bestimmte Kommunikationswege, egal ob ich es nun nachvollziehen kann oder nicht, zu einem so innigen Verhältnis wie zwischen der Autorin und ihren Hunden führt, hinterfrage ich das nicht mehr. Dann ist doch alles richtig gelaufen.

 

Fazit

 

Meine Großmutter hat immer gesagt „Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als Deine Schulweisheit sich träumen lässt“. Also in diesem Sinne, liebe Miriam Heruth: „Danke für dieses so besondere Buch, ich habe mich sehr gut unterhalten. Und ein wenig nachdenklich bin ich auch geworden.“

 

 

Kurzinterview mit der Autorin Miriam Heruth

 

Foto: Miriam Heruth

Goodfellows: Man liest häufig von der sogenannten artgerechten Auslastung der Hunde. Was verstehen Sie darunter?

 

Miriam Heruth: Eine artgerechte Auslastung für einen Hund bedeutet in meinen Augen nicht nur mit ihm Gassi zugehen. Wie lange und wie oft, hängt von der jeweiligen Rasse und den damit verbundenen Bedürfnissen ab. Ausgesprochen wichtig finde ich es, wenn man nur einen Hund hat, so wie ich momentan, seinen Hund mit Artgenossen rennen und toben zu lassen. Hunde sind Rudeltiere und brauchen den Kontakt zu Ihresgleichen. So freue ich mich auch, wenn ich  kleine Hunderassen auf der lang gestreckten Hundewiesen treffe.

Meine jetzige Ridgeback-Hündin Nala, ist zwar von ihrer Rasse her ein Laufhund, aber am Rad zu laufen ist ihr zu langweilig. Sie möchte lieber mit Ihresgleichen rennen, toben und hopsen, hat ja auch ein Einzelhundeschicksal. Wenn wir alleine unterwegs sind, dann beschäftige ich sie immer mal zwischendurch mit Dummysuche, kleinen Übungen fürs Köpfchen – durch die Beine gehen – im Kreis drehen – oder Kreativ-Übungen. Sie muss sich was ausdenken, was dann belohnt wird. Da sie nie bellt, wird in dem Zusammenhang auch bellen belohnt.  Die Zeit beim Gassigehen gehört meinem Hund.

Das Eine ist das Draußen sein, wir schaffen täglich Minimum 2 Stunden und das Andere die Kopfauslastung. Hunde leben in einer Geruchswelt, die uns Menschen in den Dimensionen einer Hundenase verborgen bleibt. Das für die Auslastung des Hundes zu nutzen, bedient seinen ausgeprägtesten Sinn. Das muss nicht immer gleich Mantrailing sein, wobei Nala es liebt und wir einmal pro Woche mit einer Hundetrainerin trailen. Alleine Futter im Haus, im Garten, in der Wohnung oder beim Gassigehen zu verstecken bringt Abwechslung in den Hundealltag und stärkt das Mensch-Hund-Gefüge. Darauf kommt es ja letztendlich an, bei und mit seiner Aufmerksamkeit beim Hund zu sein. Wenn mein Hund spürt, dass ich bei ihm bin, ihn zur Not auch beschütze, so dass er, wenn er unsicher ist zu mir kommt, dann braucht es auch nicht viele Worte um ihn zu führen. Das Gesamtpaket ist in meinen Augen eine artgerechte Auslastung.

 

 

Goodfellows: Wenn Sie die Wahl hätten, was würden Sie am Verhältnis der Hundehalter untereinander ändern?

 

Miriam Heruth: Da fällt mir natürlich als erstes mehr Verständnis für Hunde ein, die nicht so kompatibel sind. Aber viele Missverständnisse unter Hundehaltern entstehen aus Unwissenheit oder aus der eigenen Angst heraus. Ich glaube, wenn Halter ihre Hunde besser lesen könnten, sie in ihrer Kommunikation besser einschätzen könnten, würde der Mensch seine Angst verlieren und der Hund dürfte Hund sein. Hunde sind im Grundwesen sozial kompetente Lebewesen, von denen wir uns eine Scheibe abschneiden können. Unsere Hunde lesen in kürzester Zeit, wie in einem aufgeschlagenen Buch in uns – sie durchschauen uns und sind gleichzeitig von uns abhängig. Wenn wir Angst haben, spüren und riechen sie unsere Hormonausschüttung und reagieren darauf. Je entspannter wir sind, um so entspannter ist unser Hund. Die berühmte Wechselwirkung.

Nun gibt es nicht nur Hundehalter die ihre Angst auf den Hund übertragen sondern auch ängstliche Hunde. Wenn ich das sehe, lasse ich meinen nicht auf den Anderen zurennen, beim beliebten Mobben (Hunde können das auch) unterbinde ich das. Und an der Leine vermeide ich Hundekontakt, da keiner von beiden ausweichen kann. Für mich Grundregeln im Miteinander.

Jamie, mein Dalmatinerrüde nannte unser Hundetraining immer Menschentraining. Heute weiß ich, dass er damit nicht verkehrt lag. Ich hatte damals viel zu lernen.

 

Goodfellows: Könnten Sie sich vorstellen, wieder einmal ohne Hund zu leben?

 

Miriam Heruth: Laila starb in der Nacht ohne Vorankündigung, das war gefühlt wie heimlich sterben. Und Jamie hörte nach Lailas Tod auf zu fressen und verstarb zwei Monate später. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich nie wieder einen Hund haben. Fast ein Jahr lang weigerte ich mich strickt, eine neue Hundeseele aufzunehmen. Ich hatte nicht den Mut, noch einmal verlassen zu werden. Jetzt muss ich zugeben; Nala macht ihrem Namen Ehre, sie ist mein Geschenk von Jamie und Laila und tut mir unendlich gut. Früher habe ich über den Spruch: „ Einmal Hund immer Hund“ , gelacht. Heute begreife ich deren Tragweite.

 

Goodfellows: Haben Sie einen Lieblingsort und warum ist er das?

 

Miriam Heruth: Ich habe viele Lieblingsorte. Orte wo wir durch den Wald streifen und ich das Gefühl habe, aufzutanken. Orte, wo jetzt Nala Spielkameraden findet.

Orte, wo ich mich mit Freunden treffe und die Hunde herumtollen können. Auch einsame Orte während der Läufigkeit. Berlin, wenn ich meine Familie besuche und all die Orte von Freunden. Amrum ist mit seinem breiten Kniepsand Strand mein Favorit für einen Urlaub und Bergwandern liebe ich noch aus der Zeit als ich in Murnau lebte.

 

Goodfellows: Wenn Sie die Möglichkeit hätten, den Menschen im Umgang mit Hunden eine bestimmte Fähigkeit zu verleihen, welche wäre das?

 

Miriam Heruth: Sehen – fühlen – verstehen – vertrauen und die Angst loslassen – in die Liebe mit unseren Hunden gehen. Ein Hund verfügt über eine Herzenergie die uns Menschen leider nur selten offenbar wird. Leider kann ich mich da nicht ausschließen, aber ich bemühe mich.

Mein Wunsch ist es, unseren Hunden ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, sie nicht als Ersatz zu menschlichen Beziehungen zu sehen, ihnen Raum geben Hund zu sein – sie zu sehen.

Das größte Geschenk von ihnen an uns ist, sie wie durch einen unsichtbaren Faden zu führen. Ein Gefühl der Einheit – beglückend und erlösend – ein Geschenk.

 

Wer ist Miriam Heruth

 

Foto: Miriam Heruth

Miriam Heruth ist selbständige Osteopatin. In ihrem Beruf benötigt sie eine besondere Wahrnehmungsfähigkeit. Durch Fortbildungen hat sie diese für ganz besondere Wahrnehmungsbereiche, die im Alltag kaum genutzt werden, sensibilisiert.

Weitere Fortbildungen zum Thema Tierkommunikation erlauben es ihr, im Zusammenleben mit ihren Hunden deren vielfältige Kommunikationsebenen untereinander zu erkennen und letztendlich von ihren Hunden zu lernen, wie der Mensch mit ihnen eine Einheit bilden kann. Eine besondere Begabung. (Quelle: ihleo Verlag)

 

 

Jamie

Autor: Miriam Heruth

Verlag: ihleo Verlag

ISBN: 978-3940926852

Preis: Taschenbuch 9,95 Euro

 

 

 

 

 

 


 

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