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Liebster Award für Goodfellows – Vol.2

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Quelle des Liebster Award Symbols: My Kitchen Moments

Na, ist denn das zu fassen? Der Goodfellows Hundeblog hat zum zweiten Mal in diesem Jahr, den Liebster Award bekommen.

Nominiert wurden wir von der lieben Rebecca vom Hundeblog LesWauz. Rebecca habe ich neulich beim ersten Hundeblogger-Treffen in Hamburg kennengelernt. Als Bloggerin hat sie schon weitaus mehr Erfahrungen gesammelt als ich und kennt sich als Freelancerin für Konzeption/IA/UX und Social Media in diesen Strukturen extrem gut aus. Wenn man ihr nur eine simple Frage stellt, sprudeln die guten Tipps und Ideen nur so aus ihr heraus. Genauso lebhaft und vielseitig, wie Rebecca selbst, ist auch ihr Blog. Die Hauptrolle in den Geschichten spielt Pixie, ihre sechs Jahre alte Jack-Russel-Terrier-Hündin. Ihr solltet auf jeden Fall einmal vorbeischauen bei Rebecca und Pixie.

Damit ich etwas zum Grübeln habe, hat sich Rebecca ein paar kniffelige Fragen ausgedacht, die ich Euch beantworten soll. Na, dann lege ich mal los – Seelenstriptease Vol.2.

LesWauz: Warum hast du dich dazu entschlossen deinen Blog zu starten?

Ich bin eine Vollblutjournalistin. Schreiben ist eine meiner Leidenschaften. Als meine Zusammenarbeit mit der Redaktion, in der ich bislang gearbeitet hatte endete, waren drei Dinge sofort klar. Erstens – dieses Ende wird mich nicht umbringen. Zweitens – ich arbeite selbständig als Hundetrainerin. Und Drittens – ich kann und möchte das Schreiben nicht aufgeben, nur die Themen ändern sich.

Meine Leidenschaft für das Schreiben, mit meiner Leidenschaft für Hunde zu verbinden, und einen eigenen Blog zu starten, war die logische Konsequenz. Der Goodfellows Hundeblog ist mein Forum, auf dem ich mich einmal richtig austoben kann. Es hat mich sehr gereizt einmal für alles, was veröffentlicht wird allein verantwortlich zu sein: Die Themen, die Fotos, das Layout. Neben der reinen Berichterstattung auch mal etwas persönliche Meinung einfließen lassen zu dürfen, und dabei das richtige Maß zu finden, steigert die Eigenverantwortung und die Ansprüche an mich selbst werden noch ein wenig höher geschraubt.

LesWauz: Was ist die Geschichte hinter deinem Blog und seinem Namen?

Der Name Goodfellows drückt das aus, was ich mit meinem Hund heute lebe. Ein doch weitgehend harmonisches Zusammenleben mit gegenseitigem Respekt und einer tiefen Liebe zueinander. Der Name Goodfellows umfasst aber auch den gesamten Weg, den Finley und ich gegangen sind, um an diesen Punkt zu gelangen. Er umfasst all‘ die kleinen Reibereien genauso, wie die durchaus ernsten Auseinandersetzungen der ersten Zeit und schließlich auch das Zusammenraufen zu einem guten, zuverlässigen Team.

Goodfellows bedeutet, dass man das Leben humorvoll und entspannt angehen kann und mit etwas mehr Gelassenheit, auch mal etwas so lassen kann, wie es ist. Kleine Macken können auch sehr liebenswert sein. Denn wenn wir einmal ehrlich sind, bieten ein „perfekter“ Hund oder ein ‚perfekter‘ Mensch wenig Herausforderungen. Und Langeweile kann ja nicht das Ziel von Zusammenleben sein 😉 .

LesWauz: Für wen schreibst du deinen Blog?

Grundsätzlich würde ich heute sagen, für alle Menschen, die gerne lesen und unterhalten werden wollen. Und natürlich auch für mich. Das Schreiben zwingt mich, mich immer wieder mit den Themen, die mich beschäftigen auseinanderzusetzen. Es eröffnen sich beim Schreiben immer wieder neue Blickwinkel auf die Dinge und führen oft zu neuen Lösungsansätzen. Nichts ist in Stein gemeißelt, das Leben ist eben Bewegung.

Ursprünglich hatte ich mal etwas Anderes im Blick. Da war der Blog für meine Kunden in der Hundeschule gedacht. Gewissermaßen als eine Art Beipackzettel für Hundeschulnutzer. Ich wollte ihnen nahe bringen auf welchen Typ Trainerin sie stoßen würden. Ich mag nämlich solche Attribute wie „Hundeflüsterin“ u.s.w. überhaupt nicht. Die geben uns Hundetrainern so etwas Pseudomystisches, so etwas abgehoben Guruhaftes. Ich wollte meinen Kunden mit meinen Geschichten zeigen, ‚ich habe auch mit Problemen zu kämpfen gehabt‚ wir begegnen uns auf Augenhöhe’, suchen gemeinsam nach einer Lösung, ganz bodenständig aber auch zuverlässig und dauerhaft.

Dann hat mein Blog so etwas wie ein Eigenleben entwickelt. 😀 Meine Leserschaft wuchs, das hatte ich gar nicht erwartet. Dafür bin ich sehr dankbar und natürlich beflügelt mich das, weiter zu schreiben. Meine Geschichten sind aus dem (Hunde)Leben gegriffen. Insbesondere meine Glossen sind ein Herzensprojekt von mir. Dort schildere ich Situationen die jeder Hundehalter schon irgendwie einmal erlebt hat. Jede Geschichte enthält das berühmte Quäntchen Wahrheit, einen Lösungsvorschlag, einen Paukenschlag, eine gehörige Portion Selbstironie und manchmal sogar etwas Versöhnliches.

Was ich toll finde sind die vielen Rückmeldungen auf meine Texte, zum Beispiel auf Facebook. Das macht Spaß, auch wenn es mal ein Bisschen zur Sache geht. Ich bemühe mich immer darauf zu antworten. Was meine Leser denken, ist wichtig für mich. Dabei freue ich mich über konstruktive Kritik genauso, wie über Lob. Manchmal ergibt sich aus so einem Dialog auch schon mal das Thema für den nächsten Blog-Beitrag.

LesWauz: Was für Ratschläge hast du für Neu-Blogger?

Das ist jetzt schon ein wenig schwierig zu beantworten. Den Goodfellows Hundeblog gibt es ja erst seit zwei Jahren. Und damit gehöre ich ja selber noch zu den Blog-Anfängern. Rebecca, da könnte ich bestimmt noch ein paar Tipps von Dir gebrauchen…

Deshalb nur so viel. Euer Blog wird immer eng mit Euch, als Person in Verbindung gebracht werden. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr euren eigenen Stil findet und ihm dann treu bleibt. Vertraut auf euer Bauchgefühl. Steht hinter Euren Themen. Reitet nicht auf irgendwelchen Trends herum, wenn sie nicht zu Euch passen.

LesWauz: Wie hat dein Hund/Hunde zu dir gefunden?

goodfellows-finleynaiv-blogAlso, zuerst habe ich da eine sehr zielgerichtete *hüstel, akribische *dochkannmansosagen Recherche nach der richtigen Rasse, Rüde oder Hündin, Züchter oder Tierheim gestartet.

Dann habe ich auf einer Hundewiese durch Zufall eine Frau kennengelernt, die zufällig Hundetrainerin im Retriever-Verein war und zufällig so nett war, mich mit einem ihrer Hunde zur Probe trainieren zu lassen. Dann kannte besagte Frau zufällig einen guten Züchter in der Nähe, dessen Hündin zufällig gerade trächtig war. Meine Familie also nix wie hin zu dem Mann. Zufällig mochten wir uns total gerne, weswegen der Züchter uns gerne auf seine Liste der Welpenkäufer setzte.

Der Wurf fiel wie geplant, Finley war der erste Welpe, der geboren wurde. Ein Hoppla-hier-komm-ich-Rüde aber wer konnte das damals schon ahnen. Unser Züchter hatte uns zwei Rüden zur Auswahl gestellt, Finley war zufällig Einer davon. „Das sind die zwei ruhigsten Rüden im Wurf *kicherprust“, sagte er sehr überzeugend. Meine Wahl fiel zufällig auf Finley, er war so hübsch, so süss und wie der Züchter schon sagte, er war so herrlich ruhig …. *Ausnahmengibtsimmer …..

Also wessen Plan war das alles? Ich weiß es nicht, vielleicht könnt Ihr es mir sagen – so ganz zufällig?

LesWauz: „Wenn mein Hund/Hunde seine/ihre fünf Minuten bekommt, dann…“

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… gehe ich in Deckung und lach’ mich schlapp.

LesWauz: Fünf Dinge, die dir richtig wichtig sind?

Familie und Freunde: Ohne sie wäre ich nicht, wer ich bin. Sie können sich auf mich verlassen. Für sie scheue ich keinen Kampf. Familie und Freunde bereichern mein Leben. Und damit meine ich ausnahmslos alles, was sie in mein Leben mitbringen: Ihre Liebe, ihre Kritik, ihre Widerstände, ihre Macken, ihre Talente, ihre Sorgen und ihre Unterstützung. Alles das, hilft mir beim Wachsen und beim In-Bewegung-Bleiben und dafür bin ich dankbar.

Gesundheit: Gesundheit ist nichts Selbstverständliches, wir müssen auf uns achten. Wenn es überhaupt ein Angstthema für mich gibt, dann dieses. Mich selbst halte ich ja eigentlich für unverwüstlich. Meine Angst oder sagen wir lieber meine Sorgen gelten den anderen.

Empathie: Sie wird allgemein unterschätzt. Gäbe es mehr Bereitschaft unter den Menschen, sich in andere hineinzuversetzen, mitzufühlen, dann hätte wir ein paar grundlegende Probleme weniger.

Ehrlichkeit: Ohne sie geht es nicht, jedenfalls nicht mit mir. Denn ohne sie kann kein Vertrauen entstehen.

Mut: Dazu gehört für mich Stellung zu beziehen, auch wenn es Schwierigkeiten geben könnte. Das gilt für alle Lebensbereiche. Den Mund aufzumachen, gegen Ungerechtigkeiten, gegen Rassismus, gegen Angriffe auf die Pressefreiheit und andere demokratische Rechte. Sich nicht verstecken, wenn Probleme auftreten, sondern sich ihnen entgegenstellen, auch im privaten Bereich. Manchmal gehört auch Mut dazu, für die Freiheit einzustehen. Ich finde es wichtig, dass jeder Mensch frei entscheiden kann, wen er liebt, wer er sein möchte und wie er sein Leben gestalten möchte. Dafür lohnt es sich, mutig zu sein, wie ich finde.

LesWauz: „Ohne Hund kann ich nicht leben, weil…“

goodfellows-silvester-rache-blogAlso diese Frage sollte ich in abgewandelter Form schon einmal beantworten. Weil das wirklich etwas ist, was ich elementar empfinde, erlaube ich mir einfach einmal die Antwort zu wiederholen, denn genauso ist es.

„In Worte zu fassen, warum ich nicht ohne Hund leben könnte,  ist fast unmöglich. Es gehört für mich zu den Grundbedürfnissen meines Lebens, einen Hund zu haben. Es erfüllt mein Herz, meine Seele und macht einen großen Teil meines Seins aus. Ich kann einfach nicht anders.“

LesWauz: Beschreibe euren perfekten Tag!

goodfellows-relax-blogEigentlich lebe ich mit meinem Hund deswegen so zufrieden zusammen, weil ich es schon vor langer Zeit aufgegeben habe, nach Perfektion in unseren Tagesabläufen zu suchen. Also brechen wir das ‚Perfekt’ mal ein wenig auf und sagen lieber ein ’nahezu idealer Tag‘.

Maßgebend wären da für mich nicht bestimmte Aktivitäten. Ausschlaggebend wären für mich – Achtung, Psychoklinik läßt grüßen – Finleys und meine Zustände. *jepTakethatRebecca

Also mit anderen Worten, wenn das, was ich mit Finley an dem ’nahezu idealen Tag‘ unternommen habe, dazu führt, dass er zuhause Ruhe findet und seelig schnarchend neben meinem Schreibtisch liegt und ich mit innerer Ruhe meinen Job machen kann, dann ist alles ‚perfekt‘. 😉

LesWauz: Betreibt ihr einen Hundesport? Welchen und warum?

Finley und ich trainieren regelmäßig mit Dummys. Das entspricht sehr seinen Neigungen und die Dummyarbeit ist so flexibel, dass sie sich leicht in den Alltag einbinden lässt.

Wir sind Europameister im Extremkuscheln und Finley strebt das Worldchampionship im Moorloch-Catchen an 😀 .

LesWauz: Dein liebstes Hundebuch ist?

Da möchte ich mich gar nicht einschränken. Ich lese viel und gerne. Manche Bücher aus reiner Neugier, wieder andere weil mich genau das Thema gerade interessiert oder in meiner Hundeschule beschäftigt. Zurzeit sind das Bücher, die sich mit den Jagdinstinkten unserer Hunde auseinandersetzen.

Wenn ich aber doch etwas hervorheben soll, dann sind es spezielle Autoren, deren Bücher mich immer wieder fesseln.

Ich liebe die Bücher von Sophie Strodtbeck. Ihr gelingt es, wie kaum jemandem sonst, Fachwissen unterhaltsam zu verpacken und verständlich an uns Hundehalter und Trainer weiterzugeben. Sophie ist auch eine begnadete Fotografin. Ihre Bücher beinhalten überwiegend ihre eigenen Fotos. Jedes Foto erzählt eine ganz individuelle Geschichte. Ihre Bilder zählen für mich zu den schönsten, die ich in der Hundewelt bisher gesehen habe.

Dann sind da die Bücher von Katharina von der Leyen. Sie schreibt losgelöst von irgendwelchen Dogmen. Berichtet frei und ungezwungen, mit tiefgründigem Humor von ihren langjährigen Erfahrungen mit Hunden unterschiedlicher Rassen. So ganz nebenbei wird klar, dass auch diese Autorin über ein fundiertes Fachwissen verfügt, dieses vermittelt sie ganz unaufdringlich.

Und natürlich darf Michael Frey Dodillet nicht fehlen. Der Mann, der unter den Eskapaden seiner Hunde wohl genauso gelitten hat, wie ich am Anfang meines Hundebesitzerdaseins. Wenn man auch mal über sich selber lachen kann, findet sich sicher jeder in seinen Geschichten wieder. Dass er sich ein Bisschen auf uns Hundetrainer eingeschossen hat, verkrafte ich gut. Und unter uns, ich kann den Mann verstehen. Übrigens munkelt man, er habe erst kürzlich einen von uns um die Ecke gebracht ….

„And the nominees are!“

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Nun bin ich an der Reihe, fünf Blogs für den Liebster Award 2017 zu nominieren und mir Fragen für „meine Blogger“ auszudenken.

Als erstes möchte ich dieses Mal Silke Schippmann von Vawidoo nominieren. Und ich schwöre auf Ehre und Gewissen, die Tatsache dass ihre Bulldoggen-Lady Rézi so ausgesprochen nett zu mir war, hat mit der Nominierung nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Auch Silke habe ich beim Bloggertreffen persönlich kennengelernt. Den Bericht zum Treffen findet ihr hier. Silkes Energie und ihre Fröhlichkeit sind ansteckend. Sie ist eine Macherin, sie braucht genau eine Nanosekunde lang, zwischen dem Aufkommen einer Idee und deren Umsetzung. Und das Schöne ist, was sie tut, hat Hand und Fuß. Auf ihrem Blog findet ihr alles, was wichtig ist, für das Reisen mit Hund. Und bald könnt ihr hundefreundliche Quartiere direkt über Vawidoo buchen.

Dann möchte ich Mara Djalayer vom (Hunde)Kunstblog Aram und Abra nominieren. Ob mit Buntstiften oder  Aquarellfarben, Mara fängt mit ihrer Kunst nicht nur das Äußere der Tiere, die sie portraitiert, ein. Sie erforscht die Seelen ihrer Modelle und hält, was sie dort findet,  auf ihren Leinwänden fest. In ihren anschaulichen Beiträgen erklärt sie detailliert, wie eines ihrer Kunstwerke entsteht. Und ich liebe ihre Freebies, fast alle meine Freunde haben zu Weihnachten eine Karte aus Maras Sammlung bekommen.

Und noch’n Terrier(Mix), liebe Rebecca. Ich mag ja Jack-Russel-Terrier(Mixe) total gerne, weil sie so eigen in vielem sind, so schmusig auf der einen Seite und so nervtötend *duckmichweg auf der anderen Seite sein können. Ich steh‘ nämlich auf Hunde mit Charakter. Deshalb nominiere ich als nächstes Sonja Rachbauer vom Blog Hundebengel Charly. Sonja gehört zu den ganz fleißigen Bloggerinnen. Ihre Beiträge lese ich total gerne, weil ich immer etwas lernen kann und sie mich supergut unterhalten.

Und dann habe ich beschlossen, dass ich einmal fremdgehen werde und zwei Blogs nominiere, die mit Hundethemen nichts zu tun haben. Das überrascht wahrscheinlich nicht nur Euch, sondern auch die Zwei, die ich jetzt nenne.

Da ist mein Lieblings-Foodblog Küchensprint. Die Österreicherin Anita Wienerroither kreiert Rezepte mit Raffinesse, bodenständig aber trotzdem leicht. Was ich als berufstätige Mutter besonders schätze – die Gerichte sind leicht nach zu kochen, nicht zu kompliziert und überwiegend schnell gemacht. Ideal für die tägliche Küche. Und soll ich Euch mal was verraten, meinen manchmal ziemlich krüschen Pubertieren hat bis jetzt noch jedes Rezept von Anita geschmeckt. Allein dafür hat die Frau einen Orden verdient 😉 .

Den glänzenden, nein ich möchte sagen glamourösen  Schlussakkord setzt der Lifstyleblog  Eve Blogazine von Ewelina Berger. Ewelina und ich haben lange Jahre zusammen in der gleichen Redaktion zusammengearbeitet. Sie ist eine tolle Journalistin, mit einem untrüglichen Gespür für Geschichten. Was ich an ihr besonders geschätzt habe war aber, dass sie trotz der Jagd auf die nächste Story, nie den Respekt vor den Leuten verloren hat, über die sie geschrieben hat. Diese Qualität setzt sie nun auf ihrem Blog fort. Dort werden nicht einfach nur Mode, Möbel oder Beautyprodukte präsentiert. Ewelina erzählt Geschichten, schreibt Erfahrungsberichte  und beschreibt Gefühle so, dass es auch Leute fesseln kann, die sich sonst mit anderen Themen befassen. Besonders Ewelinas mitreißende Reiseberichte haben es mir angetan. Vor meinem geistigen Auge sehe ich sehe mich schon im Eishotel übernachten und eine Hundeschlittenfahrt machen.

So ihr lieben Nominierten, dann kommen jetzt meine Fragen an Euch. Sorry Rebecca, es sind nur 10 Fragen geworden. Ich habe es mir ja nicht gerade leicht gemacht, weil die Fragen zu Hundebloggern genauso gut passen müssen, wie zu den Nicht-Hundebloggern.  Ich bin schon sehr gespannt,was ich über Euch erfahre.

Und das sind meine Fragen an Euch:

  • Welche Ziele hast Du Dir mit deinem Blog für die kommenden zwei Jahre gesetzt?
  • Welche/s Social Media/um bevorzugst Du und warum?
  • Engagierst Du Dich ehrenamtlich? Wenn ja, worin besteht Dein Engagement und warum ist das so wichtig für Dich?
  • Wohin möchtest Du unbedingt einmal reisen?
  • Welches ist Deine schönste Kindheitserinnerung?
  • Hast Du einen Lieblingsort und warum ist er das?
  • Gibt es in Deiner Wohnung/Haus ein Möbelstück, dass Du richtig peinlich findest, von dem Du Dich aber nicht trennen kannst oder willst?
  • Wenn Du Dir wieder einen Hund anschaffen würdest. Tierschutzhund oder Hund vom Züchter, gibt es nur das Eine oder das Andere oder bist Du offen für Beides? Wie würde Deine Wahl ausfallen und warum?
  • Du hast eine Wildcard für ein Fortbildungsseminar gewonnen. Welches Thema würdest Du wählen?
  • Was bedeutet das Wort Schicksal für Dich?
  • Beschreibe einen Moment, in dem Du uneingeschränkt glücklich warst.

Und das müsst ihr tun für Euren Liebster Award 2017. Bitte haltet Euch an die folgenden Regeln:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag.
  • Beantworte die zehn Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit zehn Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.