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Finley der HoviPudel und die Experten aus der Nachbarschaft

Einen Hund zu haben ist … doch, klasse, echt klasse

 

 

Das Gute daran, einen Hund zu haben ist, dass es leichter wird neue Leute kennenzulernen. Wenn man nun nicht gerade auf versierte, gut informierte Hundeleute trifft, werden die Unterhaltungen mit oft ähnlichen, allgemeinen Redewendungen eingeleitet.

 

Die nette Variante

 

„Na, Du bist ja ein Süßer“, ist, wie ich finde, eine sehr nette Variante. Finley geht das runter wie Öl und ich freue mich, dass jemand der selber keinen Hund hat, meinen haarenden und manchmal eingeschmierten Retriever, trotz allem süß findet. Mir geht da das Herz auf und ich nehme mir gerne die Zeit und warte ab, bis die betreffenden Personen Finley ausgiebig gestreichelt haben.

 

Die sinnfreie Variante

 

Natürlich hören wir auch das berühmte „Ja-wo-isser-denn“ ganz häufig. Da sitzt das Tier einen Meter entfernt vor der Person und sie fragt, beim Runterbeugen, den Blick auf meinen Finley geheftet, wo er den nun sei. Ich bin da tolerant, Finley auch, sie meinen es ja nicht böse, sie wollen ja nur spielen.

 

Frau Nörgels Variante

 

Manchmal ist es aber zum Mäusemelken. Neulich ging ich mit Finley in unser Dorf. Wir flanierten, wie meine Omi es formuliert hätte, von Schaufenster zu Schaufenster. Irgendwann, ich hatte es nicht kommen sehen, stand plötzlich meine persönliche Vorstadt-Nemesis Frau Nörgel neben mir. Sie hatte Verstärkung dabei. Die Entourage war eingehüllt in eine Wolke von Lavendelduft und Patschulis.

Finley und ich waren augenblicklich umringt von drei weiteren Frauen um die siebzig, alle im Sonntagsstaat, neckische kleine Hüte auf dem Kopf, die Handtaschen Queen-Elisabeth-mäßig über ihre Unterarme gehängt. Soviel Alt-Damen-Power hatte schon etwas Einschüchterndes, wenn man bedenkt, dass sich sonst meist mein schützender Bonanza Zaun zwischen Nachbarin Nörgel und mir befand.

 

Zum Start gleich ein Volltreffer

 

„Guten Tag Frau Nachbarin“, eröffnete Frau Nörgel das Scharmützel. Ohne eine Antwort abzuwarten, wandte sie sich an ihr Gefolge und stellte mich auf ihre unnachahmliche Weise vor. „Das ist meine Nachbarin mit dem Bretterzaun … ihr wisst schon … und ihr, äh Hund.“ Die Damen nickten, musterten mich und schauten dann auf meinen Finley. Am liebsten hätte ich laut gerufen: „Tut ihm nichts, nehmt mich!“

 

Expertentagung auf dem Gehweg

 

Die Dame in Hellblau, den Blick immer noch auf Finley gerichtet, sagte dann mit nachdenklicher Stimme: „Was bist Du denn für einer?“ „Oh, das ist Finley“, antwortete ich rasch, in der Hoffnung, dass wir nun einfach weitergehen können. „Soso, Du bist ein Finley, aha, ahaaa…“, sagte die hellblaue Dame und dann weiter, „ein Finley welcher Rasse … haben wir denn überhaupt eine Rasse?“ Ist das nicht eigentlich sch….egal, dachte ich still, laut antwortete ich aber: „Er ist ein Golden Retriever.“

 

Widerspruchs-Ping-Pong

 

„Oh nein, das kann nicht sein“, mischte sich die Dame, links neben mir ein. Sie strich sich energisch eine blondierte Haarsträhne aus dem Gesicht und sah Finley prüfend an. Was nun entbrannte, war eine hitzige Diskussion über Fineys Rassezugehörigkeit, zwischen Frau Nörgel und ihren Freundinnen, die allesamt soviel Ahnung von Hunden hatten, wie ich vom Schiffsbau.

Die Halbsätze und Wordfetzen flogen so schnell hin und her, wie die kleinen, weißen Bälle im Finale einer Tischtennis Weltmeisterschaft.

 

„Chancenlos, durch die Stadt…“

(frei nach Helene Fischer)

 

Ich hatte absolut keine Chance mich in diese Unterhaltung einzumischen oder sie zu beenden. Meine Versuche es doch zu tun, muss man wohl als kläglich bezeichnen, aber letztlich zählt ja das Finale …

Hellblaue Dame: „Die Schwägerin meiner Tochter hatte mal so einen Hund. Das war ein Hovawart.“

Ich: „Nein, nein … die sind größer … “

Hellblaue Dame: „Der von der Schwägerin meiner Tochter nicht!“

Frau Nörgel: „Genau, ein Goldi hat viel helleres Fell. Bei uns um die Ecke wohnt einer, der ist fast weiß.“

Ich: „Das hat doch nichts zu sa…“

 

Einwände werden einfach vom Weg gefegt

 

Finley hatte sich inzwischen hingelegt und bedachte mich mit einem Blick, der ganz klar sagte – sieh zu, wie du da wieder rauskommst. Ich kam aber gar nicht zum Nachdenken, denn die blondierte Dame hatte noch etwas hinzuzufügen: „Ob der überhaupt reinrassig ist? Mein Sohn sagt, heutzutage ist fast überall ein Pudel drinnen.“

Ich: „Doch, ist er … reinrassig, meine ich … ich habe das schriftlich … äh, eine Ahnentafel…“

Frau Nörgel: „Ach meine Liebe, Papier ist geduldig …“

Ich: „Vom Verein, ehrlich … ich … die Eltern kenn ich auch … tolle Hunde, alle Goldis …“

 

„Erde öffne Dich…“

(frei nach Aladdin)

 

„Ach herrje“, rief die blondierte Dame, „machen sie sich doch nichts draus, wenn sie die richtigen Eltern nicht kennen.“

Im Schaufenster der örtlichen Parfümerie konnte ich beobachten, dass wirklich viele Passanten zu uns herüberschauen. Die Damen redeten ja nicht gerade leise. Ich drehte mich um und rief ein halbherziges, „Hahaha, wir reden über meinen Hund…“, über die Straße. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Ich sendete ein Stoßgebet zu meinem Schutzengel, aber der saß ja wieder kiffend auf seiner Regenbogenwolke.

 

„Ich wär so gerne nicht mehr hier…“

(frei nach den Prinzen)

 

So langsam wurde es mir zu bunt, ich hatte schon Kopfschmerzen und mehr Parfüm konnte ich meinen Lungen nicht mehr zumuten. Weg, dachte ich, bloß weg. Ich gab mir einen Ruck, durchbrach den Kreis des Grauens, und schob mich und Finley aus der Lavendel-Patschulis-Wolke heraus. Dann holte ich tief, ganz tief Luft und sagte:

„Sie haben ja soooo recht! Sein Vater war ein HoviPudel und seine Mutter eine Main Coon Katze mit rotem Fell … irgendwo muss die Fellfarbe ja herkommen, nicht wahr? Übrigens die Katze hat einen Stammbaum.   Ohhh, schon so spät … ich muss jetzt leider weiter … der Schwager meines Onkels, mütterlicherseits hat uns zum Geburtstag seiner Nichte, väterlicherseits eingeladen … es gibt leckere Pferdewurst vom Grill … natürlich nur von gekörten Tieren … sowas können wir uns ja nicht entgehen lassen …“

Ich wartete keine Antwort mehr ab und ging mit Finley so schnell es ging in Richtung unserer Reihenhaussiedlung. Im Weggehen hörte ich noch ein paar Wortfetzen: „Was hat sie denn … man hat nie ausgelernt … doch ein Hovawart …“

Expertinnen unter sich eben … da will ich gar nicht stören.

 

Mehr von Frau Nörgel, findet Ihr hier:

 

Wenn Ihr meine Nachbarin Frau Nörgel genauso gern mögt, wie ich, dann findet Ihr unter den folgenden Links weiteren Lesestoff. Einfach auf die Überschriften klicken und Ihr landet beim Artikel.

Booombangebang – Silvestergeschichten aus der Vorstadt

Danke Frau Nörgel oder wie Finley zu seinem Namen kam

Frau Nörgel, ein Blümchenpyjama und ein Fitnessguru

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Xavier, den Namen merk‘ ich mir – Oder wie Legenden entstehen

Hallo Leute, Finley hier, heute melde ich mich mal selber zu Wort.

Gestern war vielleicht ein Tag. Alle redeten nur über einen gewissen Xavier und dass unsere Feuerwehren, wegen dem, was der angestellt hatte ständig im Einsatz waren. Und richtig, in unserer Vorstadt war ständig das „Tatütata“ des Martinshorns zu hören.

Ich fragte mich, wer wohl dieser ominöse Xavier ist. Vielleicht ein neuer Rüde, der in unsere Straße eingezogen ist? Man, das musste aber ein Kaliber sein, wenn wegen dem die Feuerwehr ausrückt. Das hätte mir nicht gefallen, so einen um die die Ecke wohnen zu haben, schließlich trage ich bei uns im Ring die Verantwortung, für die guten Sitten. *Frauchenhüstelt *Ähäm

Dann ging ich mit Frauchen, ihrer Freundin Monika und meinem Kumpel Gonzo spazieren. Ihr erinnert Euch vielleicht noch an den Pudel mit dem „Mörderhaarschnitt“ (Klick hier). Während wir unsere Pflicht taten und sämtliche Pipi-Stellen auf der Strecke übermarkierten, hörte ich unseren Mädels zu. Der Xavier sei ein Sturm gewesen, Seen seien über ihre Ufer getreten, Bäume seien gestorben….

Also ehrlich, es hätte mir zwar nicht so gut gefallen, wenn so ein Rüpel in meine Straße gezogen wäre. Den Jungen hätte ich aber wenigstens in unseren Straßenknigge einweisen können. Aber wie zum Teufel verhaut man Wind? Denn genau danach war mir zumute, als ich vor einer meiner Lieblingstannen stand. Xavier hatte sie einfach umgehauen.

„Sowas kann man doch nicht machen“, entfuhr es mir laut.

„Was denn“, fragte Gonzo.

„Na guck doch mal, Jahre mühevoller Arbeit – alles umsonst…“, antwortete ich.

„Chill mal Alter“, sagte Gonzo beschwichtigend, „jetzt erklär mir doch mal, warum die Fichte da so wichtig für Dich ist.“

Und dann erklärte ich ihm, dass die Fichte auf dieser Gassirunde an einem strategisch wichtigen Platz gestanden hatte. Jeder Rüde und jede zuckersüsse Hündin mussten den Baum passieren. Genau deshalb habe ich, diesen Baum seit Jahren, auf jeder Runde markiert.

„Ich habe wohl hunderte I’m-the-king-of-the-forest-Nachrichten an dieser Tanne zurückgelassen“, sagte ich anklagend. Das ist ja rufschädigend, was dieser Xavier da gemacht hat.

„Hmmm“, antwortete mir mein Lockenfreund, „jetzt sehe ich das Problem.“

Dann machte Gonzo einen sehr vernünftigen Vorschlag. Man könne ja nun einmal nicht ändern, dass die Tanne umgefallen ist. Also sollten wir lieber nach einem Ersatz Ausschau halten. Direkt neben der umgefallenen Fichte stand ein etwa 40 Zentimeter hoher Ableger.

Gonzo grinste mich an: „Und dem pullern wir jetzt auf die Baumspitze.“ Ich verstand sofort.

„Klasse Idee, Du alter Schlawiner, sagte ich. Gesagt getan.

Und auf dem Nachhauseweg unterhielten wir uns darüber, wie unsere Botschaften, über die Jahre mit dem Bäumchen in die Höhe wachsen würden. Kein anderer Rüde würde diese Botschaften jemals auslöschen können. Wir würden zu Legenden werden. Noch Generationen später würde man sagenumwobene Geschichten über Finley und Gonzo weiter tragen, Gedichte würden geschrieben werden, Lieder komponiert ….

Ähm, sorry … aber ich habe Finley gerade den Labtop weggenommen. Macht Euch keine Sorgen, ich habe das im Griff. Ich lasse ihn jetzt die abgefädelte Küchenrolle zur Papiertonne apportieren, das erdet. Und morgen ist er wieder ganz normal. *Hoffnungstirbtzuletzt

 

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Peace und Punk am Ententeich

Finley und ich hatten einen aufregenden Sommer. Wir haben angefangen das Haus zu renovieren, haben seine zwei „Altlasten“ Autofahren und Leinenführigkeit beackert und auch neue Freunde gewonnen. Von so einer Neueroberung will ich Euch heute mal berichten.

Wer uns schon ein bisschen kennt, den wird es nicht wundern, dass es sich unserem „Neuen“ *jawolleinRüde, nicht um einen Mainstreamcharakter, sondern sagen wir eher um eine facettenreiche Persönlichkeit handelt.

Es war einer der wenigen, lauen Sommerabende in diesem Jahr. Ich war eigentlich schon offline geschaltet. Damit wir gemütlich und ungestört dahinschlendern konnten, hatte ich Finley und mir extra eine Straße ausgesucht, in der keine Hunde wohnten. In meiner Vorstadt gab es davon genau eine. Kein Stress am Gartenzaun, einfach mal so vor sich hindümpeln können, hach wie schön….

Emoji: Aram und Abra

Da schießt er durch die Hecke. Ein ausgewachsener Königspudel, Fellfarbe apricot, Continentalschur oder was die Hecke davon noch übriggelassen hat. Er pöbelt was das Zeug hält: „Mein Haus, mein Weg, mein Ententeich, meinmeinmein ….“

Finley, sonst eigentlich immer sofort im NichtmitmirDuSack-Modus stutzt. Guckt mich verdutzt an, „Ist DIE Frisur echt sein Ernst?“, scheint er zu fragen. Dann röhrt dann zurück. „Schnauze Pudel, sonst verpasse ich Dir einen Retriever-Cut“.

Eine blonde Frau im besten Mannesalter lief hektisch auf den Gehweg und fragt mich (ACHTUNG!): „Haben Sie meinen Hund rausgelassen?“ Geeenauuuu, dachte ich. Wenn zwei ausgewachsene Rüden schon so richtig auf Zinne sind, und sich zähnefletschend umkreisen, dann komme ich, öffne das Pförtchen damit die Jungs mal so richtig zur Sache gehen können.

Laut sagte ich höflich: „Natürlich nicht.“ Und deute stumm mit dem ausgestreckten Finger auf das große Loch, das der Lockenhund in die Haselbuschhecke geschlagen hatte.

Im Hintergrund knurrten und fletschten unsere Rüden weiter.

Pudel. „Verzieh Dich, Penner!“

Finley: „Hau Du doch ab, Tussi!“

Pudel: „Wiiiiie hast Du mich genannt?“

Finley: „Auch noch taub oder was?…“

„Der ist sonst ganz friedlich“, startete das Pudelfrauchen einen halbherzigen Erklärungsversuch. Im nächsten Moment lachte sie laut prustend los. Und weiter: „Ach Quatsch, er ist ein blöder Macho, der bei jeder Gelegenheit lospöbelt.“  Die Frau wird mir genau in dieser Sekunde sympathisch.

Ich nickte und sagte verschwörerisch: „Ich weiß genau wovon sie sprechen. Meiner ist machmal -naja ziemlich schnell – also eigentlich isser immer dabei…“

Unsere Hunde stehen sich derweil leicht erschöpft gegenüber. Der Ton ist merklich ruhiger geworden.

Pudel: „Wie heißt den Du?“

Finley: „Hoisdorfs Golden Balino, man nennt mich Finley. Und Du?“

Pudel: „Ambrosio aus dem schwarzen Moor, mich nennt man Gonzo.“

Finley: „Gonzo – klingt vernünftig, aber Junge diiiese Frisur ey…“

Gonzo: „Morgen kommen die Locken ab. Ich zeig dir jetzt mein Revier.“

Bellte es und kurz darauf verschwanden die zwei neuen BFF’s im Garten.

Die Frau, sie heißt Monika,  und ich gingen lieber mal hinterher. Und das Bild was sich uns da bot, versetzte uns zwei Weiber in totale Wonnestimmung: Vor einer Zinkwanne, in dem bunte Plastikenten schwammen, saß Monikas Enkel Benjamin. Er fischte, juchzend, ein Quietscheentchen nach dem anderen aus dem Fass und schmiss es auf die Wiese. Und unsere zwei Brummelbären brachten dem Lütten die Entchen wieder zurück. Ich schwöre, beide Rüden hatten ein breites Grinsen im Gesicht und total viel Spaß. Das war wirklich der Beginn einer schönen Männerfreundschaft. Monika und ich besuchten uns gegenseitig in unseren Gärten, tranken ENTSPANNT Kaffee und unsere beiden Machos legten sich in die Sonne und genossen das Leben.

Peace und Punk – mein Finley

Wir erfuhren, dass Monika Gonzo in einem kleinen Wanderzirkus, in ihrem Bayernurlaub gesehen hatte. Dort wurde sein autarker Charakter nicht geschätzt, denn Gonzo war nicht bereit, jeden Abend das immer gleiche Zirkusprogramm abzuliefern. Dementsprechend hart und unfreundlich wurde er behandelt. Monika wollte da nicht weiter zuschauen. Nach zähen Verhandlungen, kaufte sie dem Dompteur „ihren Gonzo“einfach ab. Chapeau, solche Hundefreunde brauchen wir.

Wie in jeder guten Freundschaft, gab es auch mal Tage, an denen sich Finley und Gonzo mal nicht so grün waren. Dazu sind sie sich wohl zu ähnlich. Peace und Punk, irgendwie haben beide diese zwei Komponenten in ihrer DNA. Aber das ist gar nicht so schlimm, denn schon am nächsten Tag ist alles wieder gut. Und ich habe mit Monika auch eine nette Freundin dazugewonnen, also was will man mehr.

Weil Gonzo wohl ein paar schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und beim Anblick meiner Kamera in Panik gerät, gibt es hier von ihm keine Fotos. Deshalb bin ich froh, dass ich gewissermaßen stellvertretend für ihn eine Zeichnung von Mara von Aram und Abra einfügen darf. Denn eigentlich hat Gonzo genauso ausgesehen, als wir uns das erste Mal getroffen haben.

 

 

 

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