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Mein Hund ist eine Leuchte – Geschenketipp

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Finley hat Beute gemacht. Sein neues Leuchthalsband hat eine große Stahlkraft und schafft in der Dunkelheit so mehr Sicherheit für Ihn.

Das USB Flash Leuchtband von der Firma Trixie gibt es in den Größen XS bis XL in den Farben grün und blau. Man kann Blink- oder Dauerlicht einstellen. Der Silikonakku ist über das beiliegende USB-Kabel aufladbar. Aufgeladen, reicht die Energie für ungefähr vier Stunden Blinklicht oder Zweieinhalb Stunden Dauerlicht.

In der Größe XL kostet das Leuchtband 24,99 Euro.

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DOGTARI Wachhunde – Geschenketipp

 

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Lebensnah und humorvoll zeichnet der Cartoonist Olaf Neumann wie es ist, sich mit zwei Hunden ein Haus und sein Leben zu teilen. Ob es nun um die Themen Hund im Bett, Wer belohnt wen mit Leckerchen oder Ist Herrchen leinenführig? geht, der engagierte Hundebesitzer kann sich in nahezu jedem Cartoon wiederfinden. Durch die Texte in den Denk- und Sprechblasen der beiden Doggen Bruno und Scully erfährt er, was seine Lieblinge wirklich über ihn denken.

Die DOGTARI Daily Cartoons entstanden im Jahr 2011 zunächst als Online Projekt www.dogtari.de . Die große graue Dogge Bruno ist ein fiktiver Charakter, zu dem sich Neumann von seiner leider inzwischen verstorbenen Doggendame Rala und dem realen Schäferhundmischling Rumo inspirieren ließ. Später bekam Bruno Gesellschaft von der verspielten und abenteuerlustigen Dogge Scully. Scully lebt tatsächlich mit dem Cartoonist und seiner Familie zusammen und mischt deren Leben ordentlich auf.  So entstehen die auf wahren Begebenheiten basierenden Cartoons.

Foto: Don S.

Foto: Don S.

Und weil Scully den DOGTARI auch in Zukunft mit aller Kraft unterstützen wird, ist der Nachschub an lustigen Cartoons auch in der kommenden Zeit gesichert. Ich verlasse mich da ganz auf Scully und freue mich auch zukünftig auf meinen garantierten Tageslacher.

 

 

 

 

DOGTARI: Wachhunde

Verlag: Panini; Auflage 20. Juli 2015

Gebundene Ausgabe; 64 Seiten

ISBN: 978-3833231773

Preis: 9,99 Euro

 

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Goodfellows beim Hundeschwimmen im Freibad Aschberg

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Alle Fotos: Thomas Jaklitsch

Mit einem Riesensatz springt Milo ins Schwimmbecken des Freibades Aschberg. Dreieinhalb Meter weit, nur mal so zum Warmmachen. Kein Problem für den zierlichen Hund, der amtierender Europameister in der Trendsportart Dogdiving ist. Die anderen vierbeinigen Gäste waren nicht gekommen, um Rekorde zu brechen. Für sie ging es ums pure Vergnügen. Labradoodle-Rüde Janky fackelt nicht lange, springt ohne zu zögern vom Einmeterbrett. Goldendame Bonnie ist unschlüssig und wählt dann doch lieber den sicheren Weg über die Treppe. Angesteckt durch die Freude und Begeisterung ihrer Hunde, gingen einige Frauchen und Herrchen auch baden.

Meine Hundschule Goodfellows MENSCH & HUND-Coaching hat sich auf der Eventfläche, auf der großen Wiese neben dem Pool,  mit einem eigenen Trainingsprogramm vorgestellt. Das Motto hieß „Bewegung allein genügt nicht“. Wir zeigten den Gästen, wie sie mit wenig Mühe und Zeitaufwand jeden Spaziergang so gestalten können, dass ihr Hund nicht nur körperlich ausgepowert wird, sondern auch mental ausgelastet ist.

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Mein Goodfellows-Team v.li.: Dörte, Antje, Susanne, Birgit, Angelika, Andrea und in der ersten Reihe Viivi und Dubslav.

Das konnte ich natürlich nicht alles alleine schaffen. Ein paar tatkräftige Freunde von mir waren mit von der Partie. Während Susanne, Antje und Angelika den Stand in Schwung hielten, gingen Dörte und Andrea mit mir auf die Fläche zum Dummytraining. Besonders Viivis Spezialübung – das Apportieren eines rohen Eis – hat sich mir ins Gedächtnis eingebrannt. Hier ein paar Bilder aus unseren Vorstellungen:

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Andrea zeigt mit Dubslav einen Markierapport. Dubslav wird abgesetzt, sieht wie Andrea den Dummy schmeißt, muss aber auf den Befehl „Apport“ warten, bevor sie ihn holt. Dann bringt Dubslav den Dummy zu Andrea zurück und legt ihn ihr in die Hand. Super gemacht.

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Dörte zeigt dem Publikum ein Einweisen. Viivi wird abgesetzt. Links, rechts und hinter ihr wird ein Dummy positioniert. Sie darf jetzt nicht selbst entscheiden, welchen Dummy sie holen möchte. Dörte gibt die gewünschte Richtung vor. Gute Übung für die Steadyness und die Impulskontrolle. Außerdem ist sie gut für die Bindung des Hundes zu seinem Halter, denn solche Aufgaben lassen sich nur als gutes Team lösen.

Nach der Vorstellung beantworteten wir Fragen. Die Zuschauer konnten unsere Übungen mit ihren Hunden ausprobieren. So konnten wir deutlich machen, dass Dummytraining nicht nur für Retriever geeignet ist, sondern auch für jede andere Hunderasse.

 

 

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Organisator Christian Rerop gab am laufenden Band geduldig Interviews, bis jedes Fernsehteam seinen Take im Kasten und jeder Journalist seine Story im Block hatte. Trotzdem blieb er immer gelassen und freundlich. Wir danken ihm und seinem Team für diese tolle Gelegenheit und einen schönen, entspannten Tag im Freibad mit unseren Hunden.

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Organisator Christian Rerop im Interviev mit dem Sender SAT1

Weitere Bilder vom Hundeschwimmtag in Hamburg Hamm findet ihr in meiner Bildergalerie

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Ein Liebesbrief mit Augenzwinkern

FinleySand

Finley, der Hund an meiner Seite wird heute sechs Jahre alt. Deshalb ist es an der Zeit, mal ein paar Wahrheiten über ihn, ganz gelassen aufzuschreiben. Ich bin als jemand bekannt, der seinen Hund genau so sieht, wie er ist. Ganz ohne Schönreden, ohne rosa Brillengläser, ohne märchenhaft verzerrte Verhaltensinterpretationen, immer hart dran an der Realität.

Also Finley, mein Kumpel – äh, ich meine mein Bärchen. Wenn du bei mir bist, bin ich ruhiger und ausgeglichener. Dafür ist dir besonders mein Mann sehr dankbar. Du hältst mich fit und geländegängig. Scheuchst mich wie ein guter Personal Trainer durch unwegsames Gehölz, über moorige und matschige Felder und überschwemmte Wiesen. Du hast mir klar gemacht, wie überflüssig Ballerina Schuhe und hochhackige Pumps sind und wie kleidsam dagegen Gummistiefel sein können. Außerdem bist du ein äußerst reinlicher Hund. Denn seit du bei uns lebst, landen unsere Joghurtbecher blitzblank geleckt im gelben Müll.

Liebevoll schmust du mit meinen Töchtern, hast das Herz meines Mannes im Sturm erobert („Na, mein Dicker“).  Meine Mutter, unsere „Misses Propper“ hast du so geschickt umgarnt, dass sie deine Tatzenspuren auf ihrem Parkett still duldet. Kurz gesagt, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie unser Leben ohne dich war.

Und das sage ich natürlich ganz ohne Pathos, nur weil es so ist…

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