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Upside-Down Dogs

Die Englische Bulldogge ist ein kleiner Sonnenanbeter Foto: Serena Hudson/Knesebeck Verlag

Ich bin schockverliebt! Verliebt in Pausbacken, Knutschkugeln, Moppellefzen und Pummelschnuten.

Die Fotografin Serena Hodson hat für uns ein paar Hunde, nach allen Regeln der Fotografierkunst „auf’s Kreuz gelegt“. Was ich so erstaunlich finde, diese Position scheint aus jedem abgebildeten Hund das Beste herauszuholen. Es scheint als würde in Rückenlage der Charakter eines jeden Hundes in Erscheinung treten. Mein Favorit, Simon die Bulldogge, genießt einen Sonnentag am Strand. Die Kunst, das Leben von der schönen Seite zu nehmen, beherrscht Simon aus dem ‚FF‘. Dafür braucht er nur einen Strand, einen Liegestuhl und einen Sonnenschirm.

 

Yuki, der Japanische Spitz ist ein Clown

Jedes Bild in diesem, im Knesebeck Verlag erschienenem Fotobuch, erzählt eine kleine Geschichte über den abgebildeten Hund. Da Serena Hudson auf begleitende Texte verzichtet hat, bleibt viel Platz für die eigene Fantasie, bei der Interpretation der insgesamt 125 Bilder. Auch wenn das Buch die besondere Vorliebe der Autorin für plattnasige Rassen dokumentiert, gelingt es Hodson auch die Vielfalt der heute existierenden Hunderassen aufzuzeigen.

 

 

 

Elegant, auch wenn die Welt auf dem Kopf steht

Vom eleganten Afghanischen Windhund,über unterschiedliche Jagdhundrassen, bis hin zum Staffordshire Bullterrier, sind auch exotische Rassen, wie zum Beispiel ein Xoloitzcuintle vertreten.

Ich finde, dieses Buch ist ein schönes Geschenk für jeden Hundefreund. Ein kleiner Tipp: Kauft gleich zwei Exemplare, denn wenn Ihr dieses  erst einmal aufgeschlagen habt, werdet Ihr es nicht mehr hergeben wollen. Dieses Buch ist ist ein Wundermittel gegen Stress, es macht einfach gute Laune.

 

 

Serena Hodson, geboren in Neuseeland, lebte lange als Grafikdesignerin in London, bevor sie nach Australien ging. Ihre beiden Hunde Rocco und Simon sowie Ralph, der Dackel ihrer Schwester, wurden bald zu ihren beliebtesten Fotomotiven. Als sie mit dem Fotografieren begann, sah sie es zuerst nur als Hobby an. Das änderte sich schnell, sie begann die kreative Arbeit mit der Kamera zu lieben. Die Idee zu diesem Buch entstand aus einem simplen Gedanken – die Zufriedenheit und Freude von sich genüsslich auf dem Rücken räkelnden Hunden abzulichten. Ihre Fotografien werden bereits international ausgestellt. Bei Knesebeck erschien bereits Dackel Ralph erklärt die Welt. 

 

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Upside-Down Dogs

Autor: Serena Hodson

Verlag: Knesebeck Verlag, Deutsche Erstausgabe

ISBN: 978-3-95728-156-2

Preis: 15,00 Euro

 

 


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Ein Hund Namens Jimmy

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Nimm was immer Du willst“, hatte Rafael Mantesso zu seiner Ex-Frau gesagt. Nach 12 Jahren Beziehung verlässt sie ihn. Ihm bleibt eine leergeräumte Wohnung und Jimmy Choo, sein weißer Bullterrier.

Nach der Trennung, gab Jimmy Mantessos Leben, bei dem eine leichte Form des Asperger Syndroms diagnostiziert wurde, die notwendige Struktur. Der aufgeweckte Bullterrier war das Bindeglied zur realen Welt. Wegen ihm musste er zweimal am Tag raus zum Spazieren gehen. Wegen ihm, ging er in den Supermarkt, Hundefutter kaufen. Wegen Jimmy dachte er dann auch daran sich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen.

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Allein mit seinem Hund in der leergeräumten Wohnung, kommt Mantesso auf die Idee für seine Bilder. Er nimmt einen schwarzen Filzstift und malt ein Röntgenbild in Form eines Skeletts auf den Karton, hinter dem Jimmy sitzt. Anschließend fotografiert er sein Kunstwerk und postet es auf Instagram. Das erste Bild von Jimmy Choo wird zum Erfolg und es sollte nicht das letzte sein.

Die Farben Schwarz und Weiß dominieren die Fotos, manchmal kommt etwas Blau oder Rot dazu. Er verwendet die Farben und Zeichenelemente nur sehr sparsam. So lenken sie nicht von Bullterrier Jimmy, dem Hauptmotiv ab. Das Buch beginnt mit einem Einleitungstext. Hier erzählt Rafael Mantesso kurz aber eindrucksvoll von sich und der Entstehungsgeschichte seiner Fotos. Danach kommt das Buch ohne Text aus. Die Fotos sind so ausdrucksstark, das sie keiner weiteren Worte bedürfen.

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Etwa 90 Fotoshooting-Nächte später gibt es außergewöhnlich inszenierte Fotos mit dem liebenswerten Bullterrier in sämtlichen Variationen: Jimmy unter der Dusche, Jimmy auf einem Surfbrett, Jimmy als Sparschwein oder als Ray Charles am Klavier. Auf allen Bildern steht Jimmy, umgeben von feinen Zeichnungen oder Alltagsutensilien, stets im Mittelpunkt. Dieses Buch erzählt in Bildern, auf berührende Weise von der innigen Beziehung zwischen einem Mann und seinem Hund.  Die Bilder sind amüsant und manchmal auch überraschend. So ganz nebenbei malt der Autor seinen Bullterrier in die Leserherzen und räumt so sicher auch das eine oder andere Rassen-Vorurteil aus dem Weg.

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Rafael Mantesso wurde 1983 in der kleinen brasilianischen Stadt Carangola geboren. Nach seinem Marketingstudium in Rio de Janeiro arbeitete er unter anderem als Artdirector und leitete sechs Jahre lang den Lebensmittel-Trend-Blog Marketing na Cozinha. In den letzten beiden Jahren war er außerdem mit den Arbeiten beschäftigt, die in seinem Buch ihren Höhepunkt finden. Jimmy Choo ist Rafael Mantessos geliebter Bullterrier. Er stammt aus Belo Horizonte und mag Bälle, Knochen, seine graue Kuscheldecke und Kopfhörer.

 


Ein Hund Namens Jimmy

Autor: Rafael Mantesso

Verlag: Knesebeck Verlag,

Erschienen: 12. Oktober 2015

ISBN: 978-3-86873-870-4

Gebunden

128 Seiten mit 120 farbigen Abbildungen

Preis: 16,95 Euro

 

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