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Das perfekte Dinner – Magnusson Petfood Hundefutter im Finley-Test

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Finley liebt die Abwechslung, auch auf dem Speiseplan,

heute MAGNUSSON GRAIN FREE

 

Mein Finley ist ein kleiner Feinschmecker. Bevor er etwas frisst, dass er nicht kennt, wird es erst mal untersucht und durchläuft irgendeinen Test, dessen Regeln ich noch nicht ganz durchschaue. Da kann es schon mal vorkommen, dass er ein von einem Fremden angebotenen Leckerchen den Achtersteert zudreht. In der Hinsicht ist er überhaupt nicht retrieverlike. Das macht es immer etwas schwierig für mich, wenn Finley mal wieder entschieden hat, dass unser tägliches Futter zum Gähnen langweilig wird und mir deutlich signalisiert, dass ich mir etwas einfallen lassen muss, wenn ich ihn zurück an den Futternapf locken möchte.

Jetzt gerade war wieder so ein Zeitpunkt gekommen. Er sah mich an und sein Blick sagte mir: „Jaaa, alles klar … Ente und Kartoffeln … soll ich das jetzt essen bis ich gackere? … DAS kannst DU doch wohl besser oder?“ So war es auch dieses Mal. Da passte es prima als sich die Firma Magnusson Petfood bei mir meldete und Finley und mir einen Sack Magnusson Futter zum Testen überlassen hat. Kaum wurde der Sack angeliefert, ließ Finley ihn nicht mehr aus den Augen.

 

Bei uns ist Finley der Futterexperte

 

Wenn ich über ein neues Hundefutter berichte, begebe ich mich immer ein wenig auf dünnes Eis, denn ich bin keine Futterexpertin. Ich richte mich im Wesentlichen danach, ob Finley ein Futter schmeckt, er davon nicht übermäßig zunimmt und ob es eine getreidefreie Variante gibt, denn Finley ist Allergiker. Deshalb haben Finley und ich uns für das Futter Magnusson GRAIN FREE entschieden. Diese Sorte ist geeignet für Junghunde bis hin zu großen Hunderassen. Die Futterbrocken sind deshalb ein wenig kleiner gehalten als bei den anderen Magnusson-Sorten. GRAIN FREE enthält nur frisches Rindfleisch ohne Zusätze von Fleischmehl.

 

Schwedischer Lebensmittelstandard auch für Futtermittel

 

Wie alle Magnusson Futtersorten entspricht das GRAIN FREE dem Schwedischen Lebensmittelstandard. Die schwedische Gesetzgebung bietet einen Zusatz an Lebensmittelsicherheit, denn die hohen Standards gelten nicht nur für Produkte für den Verbraucher, sondern auch für Futtermittel und die Herstellung von Tiernahrung. So ist der Einsatz von Antibiotika und Hormonen verboten. Zudem dürfen keine Geschmacks- oder Geruchsverstärker, Knochenmehl, Abfälle, genmanipuliertes Getreide oder Kadaver für die Produktion von Tierfutter verwendet werden. Dadurch kann garantiert werden, dass nur für Lebensmittel freigegebene Nutztiere auch für die Herstellung von Futtermitteln verwendet werden.

Die Zusammenstellung des GRAIN FREE Futters könnt Ihr der Tabelle und dem Infotext auf dem Foto links entnehmen. Das Hundefutter von Magnusson richtet sich nach den strengen europäischen Auflagen für Landwirtschaft und Tierschutz. Die Firma Magnusson verarbeitet nur Zutaten aus Schweden die bis zu jedem einzelnen Bauernhof rückverfolgbar sind.

 

Leichte Verdaulichkeit durch schonendes Backen im Ofen

 

Finley hat das neue Futter jedenfalls mit viel Appetit gegessen. Mein sonst so krüscher  Heini hat nicht gezögert und hat auch keinen Rest im Napf übriggelassen. Die Kroketten werden schonend im Ofen gebacken, ohne dass zusätzliches Fett hinzugefügt wird und bewahren so ihren Vitamin- und Mineralgehalt. Beim Backen wird dem Teig auf sanfte Weise Feuchtigkeit
entzogen. So wird vermieden, dass die Kroketten im Magen unseres Hundes zu schnell aufquillt. Das Sättigungsgefühl tritt nicht so schnell ein wie bei heiß gepresstem Hundefutter.

Was ich außerdem besonders angenehm fand war der wirklich frische und unaufdringliche Geruch des Futters. Naja, das ist wohl eher etwas, auf das wir als Familie viel Wert legen. Finley ist das eigentlich schnuppe aber so sind wir alle ganz glücklich über das neue Futter und es wird wohl noch ein bisschen länger auf Finleys Speiseplan stehen.

 

Übrigens! Weil die Kroketten des getreidefreien Magnusson Futters so schön klein sind, nehme ich immer eine Handvoll auf unsere Spaziergänge mit.  Da sie überhaupt nicht schmierig sind, kann ich sie sogar einfach in die Hosentasche stecken. Dadurch hat sich Finleys Tagesration an Vollwertfutter etwas erhöht. Sein Stoffwechsel hat sich sehr schnell und komplikationslos auf sein neues Futter eingestellt. Leicht verdaulich – das ist auch der Aspekt, der meiner Tierärztin so gefällt.  Sie hat sich die Zusammensetzung genau angesehen. Das Finley bisher trotzdem nicht zugenommen hat, verzeichnet sie als weiteren Vorteil.

Finley und ich haben unsere erste Futterration per Post bekommen. Auf der Homepage von Magnusson Petfood findet Ihr unter dem Menupunkt „Unser Futter“ ein Verzeichnis von Händlern, bei denen Ihr das Magnussonfutter bestellen oder einkaufen könnt. Solltet Ihr noch Fragen zu dem Futter haben, könnt Ihr auch auf der Facebookseite von Magnusson Petfood Kontakt mit der Firma aufnehmen.

 

 

 

 

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Das SnackRevier in Winterhude – geht mal stöbern

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Fotos: SnackRevier Inhaberin Josephine Lisch mit ihren beiden Hunden Baxter und Odin

Das SnackRevier in Winterhude – NEUERÖFFNUNG

 

Neulich habe ich mich einmal in Winterhude herumgetrieben und habe gleich eine neue Entdeckung gemacht. Dort wo früher ein alter 70er-Jahre Kiosk war, hat Josephine Lisch sich einen Traum erfüllt und ihr SnackRevier eröffnet. Bei Ihr findet ihr alles was Euer Hund (und eure Katze) so braucht. Schon das äußere Ambiente vom SnackRevier sah so einladend aus, dass ich ganz spontan nach einem Parkplatz suchte, um mir das Geschäft einmal genauer anzusehen.

 

Der Laden ist ein kleines Schmuckstück

 

Und ich muss sagen, SnackRevier-Inhaberin Josephine Lisch hat aus dem ehemaligen Kiosk ein kleines Schmuckstück gemacht. Ich habe mich gleich sehr wohl gefühlt und wusste bei dem reichhaltigen Angebot gar nicht, was ich für Finley alles mitnehmen sollte. Es wird mir wohl gar nichts anderes übrigbleiben – ich muss wohl noch einmal wiederkommen. Bei der Innenraumgestaltung ist Josi ein kleines Kunststück gelungen. In massiven, dunkelgrünen Holzregalen werden Hundespielzeuge, Futter und Leinen ausgestellt. Die Snacks, übrigens eines der vielfältigsten Sortimente, die ich bisher gesehen habe, sind in Behältern angerichtet, die ein wenig an die Bobonschütten früherer Süssigkeitenläden erinnern. So entsteht ein unaufdringlicher Retrocharme, ein Bisschen Nostalgie, gepaart mit einem Hauch Moderne.

 

Kölnschnack bei ner Tasse Kaffee – herrlich!

 

Wenn man das SnackRevier besucht, sollte man ruhig ein Bisschen Zeit mitbringen. Es gibt eine kleine Kaffeebar an der man für kleines Geld, Kaffee, Tee und Kaltgetränke bekommen kann. Josi nimmt sich gern die Zeit für einen Klönschnack. Für Kunden die einen Dogwalker, Hundetrainer oder Physiotherapeuten suchen hat sie immer einen guten Tipp parat. Goodfellows Visitenkarten findet Ihr jetzt auch dort.

Bei der Auswahl ihrer Produkte legt Josi großen Wert auf Umweltfreundlichkeit. Die Gesundheit der Hunde steht da im Vordergrund. Das Futterangebot ist vielfältig. Damit auch Vierbeiner außerhalb Hamburgs an die superleckeren Kauartikel des SnackReviers kommen können, nimmt Josi auch Bestellungen an. Um den persönlichen Charakter ihres Geschäfts aber auch auf diesem Terrain zu wahren, hat sie sich gegen einen typischen Onlineshop entschieden. Bestellen könnt‘ ihr per E-Mail, Telefon oder über Facebook. Die Sortimentsliste findet Ihr auf der Website oder auf der Facebookseite unter Fotos.

 

 

Hier findet Ihr das SnackRevier von Josephine Lisch

Großheidestraße 11a
22303 Hamburg

Telefon: 040 35033740

Neuer Kooperationspartner von Goodfellowave

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Hundefutter – ein Streitthema?

 

goodfellows-tennisball-blog

Wie füttere ich meinen Hund? Eine elementare Frage, die unter Hundeleuten oft zu großer Unsicherheit und Kontroversen führt. Denn das Füttern ist auch eine emotionale Sache, gewissermaßen ein Gradmesser für unsere Fürsorge, unsere Liebe und unser Verantwortungsgefühl. Also wirklich ein Big Deal.

Da gibt es die Hard-Core-Barfer, die Trockenfutter-Fans und die Dosenfutter-Junkies. Manche kämpfen für Ihren Standpunkt bis aufs Blut. Und dann gibt es solche, wie mich, für die Futter lediglich ein Nebenthema ist, welches nur punktuell aufgrund einkehrender Umstände an Bedeutung gewinnt.

Gemeinsam ist uns allen, dass wir für unsere Hunde ein Futter wollen, das alles beinhaltet, was unseren Vierbeinern ein gesundes und langes Leben garantiert.

In diesem Blogpost geht es aber nicht darum, eine bestimmte Fütterungsart zu verdammen oder zu empfehlen. Er ist auch keine Werbung für eine bestimmte Futtersorte. Ich erzähle Euch hier, Finleys persönliche Futtergeschichte und wie ich mich langsam an diese Thematik herangetastet habe.

goodfellows-welpenFin-blogAls ich meinen Golden Retriever Rüden Finley abgeholt habe, bekam ich von meinem Züchter einen Sack Trockenfutter und einen Fütterungsplan mit. An diesen Plan habe ich mich gehalten – und zwar akribisch. Finley hatte da allerdings seinen eigenen Kopf.

Von Anfang an hatte mein Rüde ein paar merkwürdige Allüren, wenn es an den Futternapf ging. Was hatte ich vorher nicht alles gehört: Retriever sind richtige Fressmaschinen, die schlingen in einem Affentempo alles in sich hinein, verdauen alles inklusive Gras, Wurzelwerk, Putzlappen und Playmo-Spielzeug mit magensäuerischer Leichtigkeit.

Tja, was soll ich sagen? Mein Sensibelchen umkreiste regelmäßig seinen Futternapf, bevor er dann anfing, im gemächlichen Tempo zu dinieren. Finley ließ auch schon mal Futter im Napf zurück. Er achtete sehr auf seine sportliche Linie. Nach dem Fressen war er ungewöhnlich aufgedreht und war schwer zur Ruhe zu bringen.

Und zu der verbreiteten Meinung, dass Retriever alles verdauen können, kann ich Folgendes berichten. Fraß Finley Gras, kam es wieder raus, fraß er Erde und Wurzelwerk, kam es wieder raus, fraß er umliegendes, undefinierbares Übelriechendes, kam es ……. Finley erbrach sich so oft, dass man hätte meinen können, Brechreiz sei eine neue Hundesportart.

Ich machte mir natürlich Sorgen und tat, was man als Ersthundebesitzer in einer solchen Situation so macht. Ich ging zum Tierarzt, fragte meinen Züchter und sprach mit anderen Hundehaltern im Wald und auf dem Hundeplatz.

Leider bekam ich immer die gleichen Rückmeldungen: Den darfst Du nicht verwöhnen…, zieh’ das durch…, wahrscheinlich läufige Hündinnen in der Nachbarschaft…, wenn er festen Stuhlgang hat, dann ist er bloß eine kleine Mimose…, lass‘ ihm das nicht durchgehen…, Dein Hund will nur Aufmerksamkeit…, der manipuliert DichMit anderen Worten, mein Hund kotzt, weil er ein borderline-gestörter Manipulator ist und ich ein widerstandsloses Weichei. Na, danke schön.

Eine Zeit lang habe ich dem Glauben geschenkt, war unsicher. Dann fing ich an zu recherchieren, sahgoodfellows-potraitfinley-blog mir mal die Zutaten meines Trockenfutters an und besuchte ein paar Seminare zu dem Thema Ernährung. Dabei fand ich heraus, dass unserem Futter wohl synthetische Steroide beigefügt waren. Also, einem Hund wie meinem, der bei der Verteilung von Temperament und Energie dreimal „Hier Ich“ gerufen hatte, Steroide zuzuführen, ist ungefähr so, als würde man dem Hulk muskelaufbauende Präparate spritzen – nicht zielführend, nicht gesund, kontraproduktiv.

Also Futterwechsel – als nächstes eine Empfehlung von der Chefin meines Hundeplatzes. Praktischerweise verkaufte meine damalige Trainerin das Futter sogar selbst in ihrem mobilen Kofferraumshop. Zwei Jahre ging es einigermaßen gut. Finley aß zwar immer noch nicht wie ein typischer Retriever, aber seine Brechanfälle blieben aus. Das war aus meiner damaligen Sicht eine enorme Verbesserung. Er war fit und lag mit seinem Gewicht im guten Bereich. Seine oft überdrehte Art dimmte herunter, ohne dass Finley sein Temperament einbüßte.

Doch dann wiederum Probleme. Dauerdurchfall – also ab zur Tierärztin. Es folgten etliche Labortests, Medikamentenbeigabe, Schonkost, doch mein Hund magerte auf 18 Kilogramm herunter. Er verlor seine Energie, seine Lebensfreude und benahm sich wie ein uralter, arthritischer Hund. Nachdem die Kosten ins Unermessliche stiegen, ohne dass es meinem Hund besser ging und ich mich laut Tierärztin innerlich auf einen Abschied einstellen sollte, zog ich die Reißleine. Keine sinnlosen, überteuerten Tests mehr. Keine stressigen Tierarztbesuche mehr, mit einer Tierärztin, die die Nerven verlor, wenn Finley sich nicht so verhielt, wie sie das wollte.

Was, wenn es eine Futterallergie war? Finleys Bruder Balu hatte jahrelang an einer Allergie gelitten und infolgedessen verlor er sein Fell, hatte starken Juckreiz, offene, eiternde Stellen auf der Haut.  Diese starke Dermatose war schmerzhaft, schwächte Balu stark und war nur durch starke Medikamente einzudämmen. Als er nach Jahren auch noch einen riesigen Hotspot dazu bekam, war das zu viel für sein Immunsystem und seine Familie musste sich von ihm verabschieden.

Wenn ich mir Finley so ansah – mager, ohne Lebensfreude, hatte ich Angst, dass wir tatsächlich auch an diesem Punkt angelangt waren. Also startete ich einen letzten Versuch. Ganz ohne Tierarzt, nur meinem gesunden Menschenverstand folgend. Ich weiß, ein hohes Risiko aber konnte es denn noch schlimmer werden? Ich kochte Reis und Möhren, gab CaniKur dazu und als der Stuhl fest, war gab ich eine minimale Menge seines Trockenfutters dazu – Durchfall! Also alles noch mal auf Anfang.

Dann suchte ich ein getreidefreies Futter, mit einem hohen Fleischanteil aus und fütterte es zu. Alles gut! Mein Finley hatte festen Stuhlgang, gewann Gewicht und nach und nach seine Lebensfreude zurück. Gegen die Aussage meiner damaligen Tierärztin, so ganz ohne Labortests, würde ich heute mal behaupten, mein Hund hat eine Getreideallergie.

goodfellows-entspannt-blogDie Folgen unserer Erfahrungen: Den Tierarzt haben wir gewechselt. Was das Futter betrifft, folge ich wieder meinem Bauchgefühl. Zum ersten Mal frisst Finley wirklich mit Appetit und ist beschwerdefrei. Ich habe mich für Trockenfutter entschieden, Barfen ist zurzeit nicht mein Ding. Die Fleischsorten wechsele ich alle drei Monate, Finley mag ein wenig Abwechslung. 😉

Vom gleichen Futter habe ich auch immer einen kleinen Vorrat Dosenfutter vorrätig. Denn so ganz hat Finley seine Allüren nicht abgelegt. Wenn er großen Stress hat, zum Beispiel nach längeren Autofahrten oder wenn bei uns in der Gegend viele Hündinnen läufig sind, lässt er das Trockenfutter auch schon mal stehen.  Ich schau mir das maximal zwei Tage an. Wenn er dann immer noch nicht frisst, gibt es Nassfutter und da kann er dann nicht mehr widerstehen.

Fazit ist für mich, dass es nicht nur die EINE, richtige Art zu füttern gibt, sondern viele Wege zum Ziel führen können. Wir Hundehalter haben die Qual der Wahl.

In ihrem Artikel „Essen ist Liebe“ beschreibt die Hundeexpertin und Autorin Katharina von der Leyen das sehr treffend: „Die Ernährung unserer Hunde liegt vollständig in unserer Kontrolle und unserer Verantwortung. Die Verantwortung, das absolut beste Futter für unsere Hunde zu finden, liegt schwer auf unseren Schultern. Wir Hundeleute suchen mittlerweile nach dem Heiligen Gral der Hundeernährung. Futter ist nicht nur Ernährung: Wie wir unseren Hund füttern bedeutet auch, wie gut wir uns um ihn kümmern, wie wichtig er uns ist, wie ernst wir ihn nehmen, wie sehr wir uns um ihn sorgen. Mit anderen Worten: Wie wir unseren Hund füttern ist auch ein Ausdruck dafür, wie sehr wir ihn lieben.“  Zum ganzen Artikel geht es HIER.

Katharina von der Leyen beschäftigt sich schon seit längerer Zeit ausgiebig mit dem Thema Hundefutter. Ihr Artikel ist sehr lesenwert. In ihrem Hundemagazin Lumpi4.de findet ihr unter dem Navigationspunkt Ernährung noch viel mehr zu diesem Thema.

Auch wenn Finley es nicht immer leicht hatte mit seinem Futter, haben mich die Geschehnisse gestärkt. Heute höre ich mir Vorschläge an, setze sie aber nicht einfach um, weil ich die Person, die sie gibt nett finde. Ich hinterfrage, recherchiere und treffe dann eine Entscheidung.

Meine Art zu füttern kann man diskutieren. Aber genauso läuft es bei uns gerade richtig gut. Und so werden wir es weitermachen, bis andere Umstände eintreten, die mich zum Umdenken zwingen.

Wie füttert Ihr Eure Hunde? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreibt mir, wie Ihr euer Futterproblem gelöst habt.

 

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Seniorenfutter? Eine Befindlichkeitsstudie – Gastbeitrag bei Hundeklick

 

goodfellows-finnisprung-blog

 

Moin Moin, Finley hier.
Mein Frauchen und die Tanja von Hundeklick haben sich beim Hundeschwimmen in Hamburg kennengelernt und gut verstanden. Da haben die Zwei bekakelt, das mein Frauchen doch mal einen Gastbeitrag für Hundeklick schreiben könnte. Nu – das hier isser.

 

Eine dunkelgraue Wolke wabert seit gestern über meiner Hundemutti-Seele.

Es fing alles ganz harmlos an. Finley und ich waren bei unserer Tierärztin. Alles Routine: Impfen (jaaa, wir machen das), Wurmkur, Zeckenmittel. Während Frau Doktor Herztöne abhört, die Ohren kontrolliert, fragt sie beiläufig nach, wie alt mein Rüde denn jetzt sei.

Er ist im Februar sieben Jahre alt geworden“, antworte ich.

„Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ihrem Hund ein Seniorenfutter zu geben. Er kommt ja jetzt langsam in die Jahre“, fragt sie im Plauderton. Rumms, das sitzt.

Ich gerate ins Stottern. NE, das geht doch nicht – alles in mir wehrt sich. Mich beschleicht eine diffuse Angst…

Den ganzen Text findet in Tanjas Blog bei Hundeklick….

 

 

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