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Sei höflich zu Deinem Hund!

Kommunikation auf Augenhöhe

 

 

„Höflichkeit ist eine Tugend“, fast jeder kennt diesen Spruch. Hört man auf die Enzyklopädie der Wertevorstellungen, besteht Höflichkeit aus gutem Benehmen, gepaart mit einer gewissen Tugendhaftigkeit und der Bereitschaft wichtige gesellschaftliche Regeln zu akzeptieren und sich danach zu verhalten. Höflichkeit ist einer der Eckpfeiler unseres sozialen Miteinanders.

 

Gegenseitige Höflichkeit als Basis für einen entspannten Umgang

 

Ich gebe zu, anfangs habe ich bei dem Begriff Höflichkeit im Zusammenhang mit Hundeerziehung ein wenig gestutzt. Mein Rüde ist ja selber ein kleiner Haudegen gewesen und war anfangs nicht gerade zimperlich im Umgang mit mir. In unseren ersten zwei gemeinsamen Jahren habe ich einige Blessuren davongetragen. Von meinem verletzten Stolz will ich gar nicht erst reden.

Mein Medizinschrank quoll über vor Desinfektionsmitteln, Pflastern unterschiedlichster Größen und Coolpacks.  In „Erste Hilfe am Menschen“ war ich Spitzenklasse. Eine meiner Meisterleistungen war eine aus einem Ast und Absperrband selbstgebastelte Schiene für meinen kleinen Finger, der im Ring der Hundeleine hängengeblieben war und brach, als Finley wieder einmal – für mich nicht vorhersehbar – durchstartete um … ich wusste nicht einmal warum er das getan hatte. Sorry Finley, das war dann wohl  mein Fehler.

 

Den Hund lesen. Was bedeutet das eigentlich?

 

Die Schlüsselworte hier sind „für mich nicht vorhersehbar“. Denn da setzt Masih Samin an, beim Erkennen können. Jedem von uns ist im Laufe unseres „Hundelebens“ schon einmal gesagt worden, dass wir unseren Hund lesen müssen. Und in diesem Buch erklärt der Autor uns worauf wir achten müssen und klärt uns über mögliche Fehlinterpretationen von hündischen Verhaltensweisen auf.  Denn meistens sind es die Irrtümer der Hundebesitzer, die zu Konflikten mit dem eigenen Hund führen.

 

Schluss mit dem Schönreden und Freestyle-Interpretationen

 

Wir lernen in Samins Buch, das Schwanzwedeln nicht immer bedeutet, dass der Hund sich freut. Wir erfahren dass der Hund besänftigen möchte und aus der Situation heraus möchte, wenn er sich über die Nase leckt. Und müssen zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, dass unsere Liebe und Zuneigung auch schon mal zu viel für unseren Vierbeiner werden kann, wenn wir sie auf zu menschliche Weise zeigen. Denn menschliche Gesten sind aus Hundesicht oft nicht sehr höflich.

Auch wenn Finley und ich unseren Weg gefunden haben, gut und entspannt miteinander auszukommen, habe ich in diesem Buch neue Anregungen für meinen Alltag mit meinem alten Haudegen gefunden.

 

Gegenseitiges Verständnis für die Bedürfnisse des anderen

 

Die Regeln der Kommunikation zu kennen ist förderlich für einen höflichen Umgang mit unseren Hunden. Denn wenn wir erkennen können, dass unser Hund nicht zu uns kommt, weil eine Situation für ihn unangenehm ist und nicht, weil er bockig und ungezogen sein wollte, dann können wir Menschen mit der Situation sehr viel gelassener umgehen. Unser Hund fühlt sich dann besser verstanden und das wiederum erhöht seine Kooperationsbereitschaft.

 

Ein Lehrbuch mit Unterhaltungsqualitäten

 

Masih Samins Buch ist ein unterhaltsam geschriebenes Lehrbuch über Hundeverhalten und Kommunikations- und Problemlösungsstrategien, dass durchaus die Qualität hat, zum Klassiker werden zu können. Die Leichtigkeit mit der dem Leser wissenschaftliche Fakten vermittelt werden, gefällt mir sehr. Die Beschreibungen des einzelnen Hundeverhaltens und die dazugehörigen Lösungsangebote werden durch interessante Fallbeispiele anschaulich gemacht. Man lernt etwas und wird dabei auch noch unterhalten. Egal ob für Anfänger oder erfahrene Hundehalter, ich kann dieses Buch wirklich mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Für mich gehört dieses Buch in die Kategorie nicht wegstellen, sondern immer mal wieder hineinschauen.

 

Der Autor

 

Masih Samin ist Kölner mit afghanischen Wurzeln. Er arbeitet als Hundeverhaltenstherapeut und hilft Menschen, ihren Hund und dessen Verhalten besser zu verstehen. Sein Bühnenprogramm „Sitz! Platz! Vielleicht?“ feierte am 5. Dezember 2017 Premiere. Seit Januar 2018 begibt sich Masih Samin zudem in der neuen SAT.1 Dokutainment-Reihe „Projekt Superhund – Helfer auf vier Pfoten“ auf eine Mission: In dem TV-Format werden Hunde gesucht, die für ihren neuen, auf Hilfe angewiesenen Besitzer trainiert werden können.

 

Sei Höflich zu Deinem Hund!

Kommunikation auf Augenhöhe

Autor: Masih Samin

Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH

ISBN: 978 3833 866 838

Preis: 19,90 Euro

 

 


Dieser Artikel enthält Werbung. Der obenstehende Link ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr Euch entschieden habt, das Buch zu kaufen und den Weg über diesen Link in meinem Blog zu gehen, würde mich das sehr freuen. Euch entstehen dadurch keine Kosten. Ich erhalte dann eine kleine Provision, die ich wieder in die Pflege des Goodfellows Hundeblogs und die Umsetzung neuer Ideen auf meinem Blog, investieren kann.

Angeleint! Entspanntes Leinentraining für Mensch und Hund

Das neue Buch von Katharina von der Leyen

 

 

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass Finley und ich ab und an ein klitzekleines Problem mit der Leinenführigkeit hatten. Finley glaubte, dass jeder Spaziergang nur dazu da war, dass er im Turbotempo frischen Spuren nachschnüffeln durfte oder dazu, dass er die Rüden aus unserer Straße verhauen durfte. Vive la Liberté!

 

Leinenführigkeit – ein Unwort für Finley

 

Ich hingegen glaubte fest und unverbrüchlich daran, dass Spaziergänge meiner Erbauung, meiner Entspannung und der Stärkung meines inneren Ooohhmmms dienen sollten. Theorie und Praxis lagen da oft sehr weit auseinander. Finley reichten im Schnitt schlappe drei Meter um mich in die Realität zurück zu katapultieren.

 

Menschen, schaut zuerst auf Euch

 

Hätte es dieses Buch von Katharina von der Leyen damals schon gegeben, wäre es mir eine große Hilfe gewesen. Neben praktischen Anleitungen, wie Schritt für Schritt Teilziel nach Teilziel zu erreichen sind, zieht sich eine Botschaft wie ein roter Faden durch alle Kapitel dieses Buch:

„Wenn es zwischen Dir und Deinem Hund nicht funktioniert, schau zuerst auf Dich und frage Dich was Du an Deinem Verhalten ändern kannst, damit Dein Hund kooperiert.“

 

Der Hund als Spiegel menschlichen Empfindens

 

Immer wieder macht die Autorin darauf aufmerksam, dass Hunde in der Regel direkte Reaktionen auf das menschliche Verhalten ihrer Halter zeigen. Sie macht das auf eine sehr sachliche Art und ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Sie erklärt einfach und verständlich wie Stimmungsübertragungen über die Leine funktionieren und wie man es umgehen kann, dass das falsche Signal beim Hund ankommt.

 

Hundeverhalten verstehen, ist schon die halbe Miete

 

Der Trainingsansatz, den Katharina von der Leyen aufzeigt, ist kein stures Ableisten von Arbeitsdrill sondern orientiert sich am Verhalten und der Erlebniswelt unserer Hunde. Das erscheint auf den ersten Blick vielleicht wenig konkret, ist aber bei näherer Betrachtung ein freundlicher und entspannter Weg zu einem guten Zusammenleben mit unseren Hunden. Letztlich ist alles was die Autorin schildert, anrät und erklärt, logisch nachvollziehbar und mit sehr wenig Aufwand nachzumachen.

 

Unbedingt lesen – es hilft egal wie lange ihr schon einen Hund habt

 

Finley und ich haben unser Leinenproblem in den vergangenen Jahren mit einigen geringen Abweichungen auf diese Art gelöst. Es ist nicht immer der Weg des schnellen Erfolgs aber der Weg zu einer nachhaltigen, zuverlässigen Erziehung unseres Hundes. Und wenn es zwischendurch mal wieder hakt, was durchaus vorkommt, frage ich mich: „Was habe ich an meinem Verhalten geändert, dass Finley so reagiert?“ Außer bei Katzen, da weiß ich, die hasst er wirklich. Da hilft auch kein Leinentraining.

 

Als Fazit lässt sich sagen, dass ich dieses Buch jedem Hundehalter guten Gewissens empfehlen kann. Es lohnt sich, sich einmal auf diesen anderen und wohltuenden Ansatz in der Hundeerziehung einzulassen.

 

Zur Autorin:

Katharina von der Leyen arbeitet seit den 80er Jahren als Journalistin für das „Who is Who“ der Printbranche von der „Bunten“ über die „Vogue“ oder die „Bild am Sonntag“ bis hin zur „Zeit“. Ihr Herz hat sie aber schon vor vielen Jahren dem Thema Hund verschrieben. Sie dokumentiert das Zusammenleben mit ihren mittlerweile acht Hunden (die Pflegehunde nicht mitgezählt) im eigenen Online Magazin Lumpi4, in Tageszeitungen und zahlreichen Büchern.

So ist sie im Laufe der Jahre zu einer der bekanntesten Hundeexpertinnen Deutschlands für die Haltung und das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund geworden. Die Autorin hat nach eigener Aussage bis heute noch nie einen Hund getroffen, den sie nicht mochte.

 

Angeleint!

Autor: Katharina von der Leyen

Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH

ISBN: 978 3833 866 456

Preis: 19,99 Euro

 

 


Dieser Artikel enthält Werbung. Der obenstehende Link ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr Euch entschieden habt, das Buch zu kaufen und den Weg über diesen Link in meinem Blog zu gehen, würde mich das sehr freuen. Euch entstehen dadurch keine Kosten. Ich erhalte dann eine kleine Provision, die ich wieder in die Pflege des Goodfellows Hundeblogs und die Umsetzung neuer Ideen auf meinem Blog, investieren kann.

Gastbeitrag von Ana Hesse – Warum tut der Hund, was er tut?

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Man kann ja nicht immer alles selber machen, habe ich mir gedacht. Und als ich auf Facebook den Text meiner lieben Kollegin Ana Hesse, über das Buch „Warum tut der Hund, was er tut“ von der Autorin Christine Holst, gelesen habe, dachte ich: „Ist doch gut der Text“.

Also schrieb ich Ana eine PN und fragte, ob ich ihre Buchbesprechung auf einer Bücherseite veröffentlichen darf. Die Antwort kam schnell und deshalb lest Ihr heute hier auf meinem Blog Anas Gastbeitrag. Danke Ana, gerne wieder.

Ana ist die Inhaberin von Kids & Dogs SchaumburgIst zertifizierte Hundetrainerin und berechtigt die  Sachkundeprüfung in Niedersachsen abzunehmen. Ana liebt es mit Kindern zu arbeiten. Sie sind in allen ihren Gruppen und Kursen willkommen. Dort werden die Kinder im Umgang mit dem Hund geschult, ein weiterer Schwerpunkt ist ist das Ausdrucksverhalten des Hundes. Kinder, die Angst vor Hunden haben, haben Anas besondere Aufmerksamkeit.

In ihrem reichhaltigen Seminar-Programm, Abendvorträgen und Lesungen bietet sie Weiterbildungsmöglichkeiten für Hundetrainer und interessierte Hundehalter.

 

 

Ana Rezension:

Das Buch „Warum tut der Hund, was er tut“ von Christine Holst. Ein Anamnese-Leitfaden für Hundetrainer.

Die Frage nach dem „warum“, stellen sich nicht nur Hundehalter oft. Hundeverhalten einzuschätzen, zu verstehen und entsprechend damit umzugehen ist eine Haupttaufgabe des Hundetrainers.
Je mehr Wissen ein Trainer hat, desto leichter fällt es ihm, die Problematik zu erkennen.
Doch oft reicht es nicht aus, nur die Problematik beim Hund zu sehen. Der Trainer muss diese dem Hundehalter auch verständlich erklären können und die notwendigen Trainingsschritte einleiten.
Das bedeutet, dass der Hundetrainer über das Wissen hinaus, was das Hundeverhalten betrifft, auch über gute Kommunikation- und Coachingfähigkeiten verfügen muss.

Das Buch von Christine Holst ist ein gut aufgebauter, durchstrukturierter Leitfaden (nicht nur) für Hundetrainer. Angefangen vom inhaltlichen Aufbau eines Anamnesebogens, über den Anamnesebaum mitsamt seinen Ästen, bis hin zu praktischen Übungen am Ende des Buches werden von Gesundheit, Ernährung, Beschäftigung über Persönlichkeiten des Hundes, Verhalten anderen Tieren gegenüber und Verhalten gegenüber Menschen – insbesondere den eigenen Haltern – alle Bereiche angesprochen und beleuchtet, die im Training berücksichtigt werden müssen.

Aus meiner Sicht, ein sehr gut strukturiertes und fachlich fundiert geschriebenes Buch.
Leicht zu lesen und zu verstehen, weil gut erklärt wird.
Ein Grundlagenbuch, dass im Hundetraining nicht fehlen sollte.

Anas Fazit zu diesem Buch: sehr zu empfehlen!

Die Autorin Christine Holst ist Dipl.-Betriebswirtin, kommt aus dem Marketing-Management und arbeitet seit 2005 nach Abschluss Tierpsychologie (ATN) als Mensch-Hund-Coach mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie. Sie veranstaltet und hält Fachseminare für Hundetrainer in Norddeutschland. (Quelle: Ulmer Verlag)

 


Warum tut der Hund, was er tut

Autor: Christine Holst

Verlag: Ulmer Verlag

Gebundene Ausgabe, 176 Seiten

ISBN: 978-3800108541

Preis: 29,90 Euro

 

Dieser Artikel enthält Werbung. Der obenstehende Link ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr Euch entschieden habt, das Buch zu kaufen und den Weg über diesen Link in meinem Blog zu gehen, würde mich das sehr freuen. Euch entstehen dadurch keine Kosten. Ich erhalte dann eine kleine Provision, die ich wieder in die Pflege des Goodfellows Hundeblogs und die Umsetzung neuer Ideen auf meinem Blog, investieren kann.

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Dein Hund – Deine Chance

 

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Ich habe ein schlechtes Gewissen, hatte ich doch versprochen, die Rezension dieses Buches möglichst schnell zu schreiben. Also setzte ich mich hin, überflog von der Neugier gepackt, die ersten Kapitel und musste mir eingestehen, dass ich diesem Buch auf diese Weise nicht gerecht werden würde. Also liebe Anna, entschuldige bitte, es hat ein wenig länger gedauert.

Dieses Buch verdient Zeit, dieses Buch verdient Muße, dieses Buch verdient volle Aufmerksamkeit – dieses Buch ist einfach fantastisch.

Ist es ein Hundebuch? Irgendwie schon aber irgendwie auch wieder nicht. Wenn ja, dann auf eine ganz besondere, neue Art.

Anna Meißner nimmt den Leser mit auf eine Reise in sein eigenes Ich und sein Hund ist gewissermaßen sein Reiseleiter. Egal wie angespannt das Verhältnis zwischen Hund und Mensch gerade ist, der Hund macht dem Menschen ein Angebot, wie die weitere Reise aussehen könnte. Ein Angebot zu einem gemeinsamen Abenteuer, bei dem beide lernen, sich zu verstehen, Schwierigkeiten zu erkennen und zu bewältigen. Das Buch bietet Impulse an, keine festen Regeln, die dem Menschen helfen sollen, sich selbst auf die Spur zu kommen. Das ist spannend, kann schmerzhaft und stellenweise auch unbequem sein. Das Gute daran ist, am Ende steht immer eine Erkenntnis, die im Zusammenleben mit dem eigenen Hund weiterhilft. Der Leser hat die Gelegenheit gewohnte Denkmuster zu überprüfen, in Frage zu stellen und an den Konflikten zu wachsen. Trotzdem muss er kein anderer Mensch werden. Denn er entscheidet selbst was er wann und wieviel davon, er aus diesem Buch für sich nutzen möchte.

Jeder von uns, der mit einem schwierigen Hund zusammenlebt, kennt den Druck, die Unzufriedenheit und den inneren Frust, wenn alles schiefläuft. Anna Meißner gelingt es wundervoll, dieses Gefühlschaos, in dem wir Hundehalter manchmal gefangen sind, in klare Worte zu fassen. Alleine das hat schon entlastende Wirkung. Bildhafter werden die Lösungsansätze der Autorin durch zahlreiche Fallbeispiele und Übungsvorschläge.

Auch wenn die ganz schlimmen Zeiten mit meinem Hund schon lange vorbei sind, gibt es immer mal wieder kleine Baustellen. Also habe ich gedanklich die Ärmel hochgekrempelt und mich an Finleys und mein Never-Ending-Ärgernis herangewagt – der Hund zieht, bei Fuß gehen, naja. Meinen Lösungsansatz fand ich in dem Kapitel ab Seite 92. Wir sind zwar noch im Prozess, aber es wird.

Mein Fazit zu diesem Buch: Unbedingt lesenswert. Die Kompetenz des Lesers und sein Zutrauen zu seinen eigenen Empfindungen werden gestärkt. Keine Anleitung zum Dressieren, sondern eine Aufforderung quer zudenken. Ein Mutmacher!

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Anna Meißner ist Dipl. Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin. Sie arbeitet als Mediatorin und Coach. Als Strukturgeberin für Persönlichkeit & Entwicklung begleitet sie Menschen von der Fremd- zur Selbstbestimmung. Ihr Hund Cosmo steht für ihre innere Freiheit. Er hat ihr vermittelt, dass (Lebens-) Führung genau diese braucht. Cosmo hat sie zum Thema Persönlichkeitsentwicklung mit Hund inspiriert. Sie ist überzeugt: „Das, was dein Hund von dir fordert, bringt dich persönlich weiter!“ Lest mehr von Anna Meißner auf ihrem Blog http://www.strukturgeberin.de Foto:Anna Bürgelin

 

Dein Hund – Deine Chance

Autorin: Anna Meißner

Verlag: FRED & OTTO – der Hundeverlag

Taschenbuch: 200 Seiten

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-395693032

Größe: 12,4 x 1,5 x 19,3 cm