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Odin sucht ein Zuhause

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Der sechs Monate alte Odin wird heiß geliebt. Leider hat es in seiner Familie unvorhersehbare, strukturelle Veränderungen gegeben. Deshalb sucht der kleine Mischlingsrüde jetzt ein neues Zuhause. Er ist lebhaft und anhänglich, wie es für einen Welpen in seinem Alter üblich ist.

Odin will gefallen. Er kennt „Sitz“ und „Hier“, denn seine Familie hat regelmäßig in der Hundeschule trainiert. Dennoch steht er ganz am Anfang seiner Erziehung und muss noch viel lernen. Odin mag alle Menschen, egal ob groß oder klein. Zuhause ist der kleine Hund ein ganz großer Schmuser. Er liebt es bei seinen Menschen zu sein und muss noch lernen, einmal allein zu bleiben. Bei gezieltem Training ist das aber kein Problem für die Zukunft. Er mag alle Artgenossen und spielt sehr gern mit Ihnen.

Odin ist für Familien mit Kindern genauso geeignet wie für Paare ohne Kinder oder Einzelpersonen. Ein souveräner Zweithund, von dem er lernen kann, darf vorhanden sein. Seine neue Familie sollte sich klar darüber sein, dass Welpenerziehung Zeit kostet und diese Zeit auch für ihn haben.

Odin ist gechippt und geimpft.

Wer möchte dem aufgeweckten Schmuser Odin ein liebevolles Zuhause bieten? Ernsthafte Anfragen bitte über 0171/ 273 43 31 und Anja Laupichler unter 0151/ 401 63 050.

Vergiftete Futterproben im Briefkasten

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Bildschirmfoto: Homepage Fressnapf

Da hat also „Jemand“ beschlossen Haustiere umzubringen. Hunde und Katzen, die in vermeintlich sicherem Umfeld als geliebtes Familienmitglied leben. Boshaft, gesellschaftsschädigend, hinterlistig.

Wenn man sich einmal überlegt wie viel kriminelle Energie „Jemand“ benötigt, Hunde- und Katzenfutter zu vergiften, wie viel schändlichen Fleiß es benötigt dieses Futter in zahlreiche Tüten zu verpacken, um es dann flächendeckend in die Briefkästen privater Haushalte zu werfen. Wie viel boshafte Planung dahinter steckt, die Tüten dieser Wurfsendungen aussehen zu lassen, wie legitime Werbesendungen des Unternehmens Fressnapf. Dann fragt man sich doch, warum „Jemand“, der zu so etwas in der Lage ist, nicht mehr aus seinen Fähigkeiten macht und sie gesellschaftlich sinnvoll einsetzt.

Über die Motive von „Jemand“ kann man nur spekulieren. Will „Jemand“ Aufmerksamkeit erregen? Ist es pure Abneigung gegen Hunde und Katzen. Will „Jemand“ der Firma Fressnapf schaden? Wo immer das Motiv dieses „Jemand“ auch liegt, die Vorgehensweise ist feige.

Aus einer sicheren Deckung heraus das Leben von Tieren zu beenden, ohne das daraus entstehende Leid zu bedenken, ist widerwärtig und böse. Denn hinter jedem Hund und jeder Katze steht eine Familie, die sie liebt, stehen Kinder, die mit ihnen aufwachsen wollen. Dieser „Jemand“ greift nicht nur die Tiere an, er greift auch die zu ihnen gehörenden Menschen an.

Wenn „Jemand“ Euch eine solche Futtersendung in den Briefkasten geworfen hat. Bitte macht Euch die Mühe und bringt sie in eine Fressnapf-Filiale oder zur Polizei. Jede Tüte kann Spuren enthalten, die es der Polizei möglich macht „Jemand“ hinter dem Busch hervorzuziehen, hinter den er sich verkrochen hat.

Firmenzentrale Fressnapf: Rufnummer 0800-1990990

 

 

 

Der Hund gehört aufs Katzenklo

goodfellows-katzenklo1-blogFinley und ich freuen uns auf unseren täglichen Waldspaziergang, mit allem, was dazugehört. Löcher buddeln, in den Bach schmeißen an ekeligen Sachen rumschnuppern, sich in ekeligen Sachen wälzen…..

DA kommt SIE an der Weggabelung um die Ecke. Ende siebzig, hellrosa!!! Tuchhose, Segelschuhe, hellbeige Windjacke, die ergrauten Haare zu einem wippenden Pferdeschwanz gebunden. Nach dem  Motto „Sah in den 50gern gut aus, passt auch heute noch“ streift diese Frau im Katharina Valente-Outfit unbewacht durch Finleys Revier. Ihre Haltung und ihr Gang sagen vor allem eines: Ich bin voll fit!  Aus dem Weg! Der Wald gehört mir!

Ich persönlich finde ja, der Waldweg ist breit genug für uns alle. Breit genug, um mit einem versöhnlichen „Moin“ aneinander vorbeigehen zu können und den lieben Gott einen netten Mann sein zu lassen. Einfach mal so. Finley findet das nicht und setzt am Rande des Dickichts mal eben einen kapitalen Haufen ab. La Valente stutzt, bleibt stehen, ignoriert mich und wendet sich meinem Hund zu.

Sie säuselt: „Hat die Mutti Dir nicht beigebracht, dass man auf die Toilette geht? Da fehlt dem Hasi wohl noch etwas Erziehung? Da muss wohl jemand der Mutti mal erzählen, dass man auch Hunden beibringen kann auf ein Katzenklo zu gehen. Das muss nicht alles in der freien Natur landen.“

Finley, immer dankbar für jede Aufmerksamkeit, saß mittlerweile an La Valentes Knie gekuschelt, wohlige Grunzlaute von sich gebend (der Verräter). Währenddessen fuhren ihre knochigen Hände unablässig durch sein feuchtes Fell. Ein Bild für die Götter. Während Mutti (das bin wohl ich) sich wie ein begossener Pudel eine unqualifizierte Standpauke abholt, intensiviert La Valente die Fellpflege bei meinem Hund. Dann, mit den Worten „so mein Guter, die Tante (das ist wohl sie) muss jetzt weiter“, wischt sie sich die feuchten Hände an ihrer hellrosa!!! Hose ab und zieht ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen weiter.

Ich hätte viel dazu zu sagen, angeführt von dem verzweifelten Ausruf „Finger weg von meinem Kerl, der gehört mir!“

Ich hätte ihr sagen können, dass mein Hund sich kurz vor unserer Begegnung in Wildschweinkacke gesuhlt hat.

Ich hätte ihr sagen können, dass das Feuchte in seinem Fell nicht vom frischen Morgentau sondern von den klebrigen Überresten der übrigen Waldbewohner herrührt.

Und ich hätte ihr auch sagen können, dass das Händeabwischen ockerfarbene Schmierspuren auf ihrer Hose hinterlassen hat.

Habe ich aber nicht. Denn Mutti hat jetzt mit Hasi ein Bad-Taste-Gespräch über Loyalität, Eifersucht und Katzenklos.

 

 

Herrchenglück: Vom Chaos auf acht Pfoten

 

goodfellows-herrchenglueck-coverHey ihr angeschlagenen Hundebesitzer da draußen, Euer Dealer hat neuen Stoff!

Wenn Euch der Bestseller Herrchenjahre gefallen hat. Und Euch geholfen hat, das Licht am Ende des Hunde-Krause-Tunnels zu sehen. Dann wird Euch Herrchenglück vollends ins Licht führen. Dann seid ihr angekommen – dort wo Euer Hund Euch hinhaben wollte.

Die „emotionsflexible“ Luna hat Herrchen inzwischen darauf konditioniert, bestimmte Hunde-Macken akzeptanzflexilbel hinzunehmen. Da schlägt der Zweithund-Virus im Hause Frey Dodillet zu. Die Familie klappert die umliegenden Tierheime ab und … Luna wird fündig. Sie verliebt sich Hals über Kopf in Wiki. Einen zwölf Monate alten, hyperaktiven, pubertierenden Münsterländer-Terrier-Mix, den eine in Hundekreisen angesehene Krause, so nennt der Autor alle Hundetrainer,  später einmal als Lerngeschenk bezeichnen wird.

Schon bald nach seinem Einzug ins Haus von Michael Frey Dodillet zeigt Wiki was er wirklich drauf hat. BHs zerfetzen, Gänse durch Nachbars Garten jagen und Butter vom Frühstückstisch klauen. Die Art und Weise, wie er später seine Butterkotze bis aufs Blut verteidigt ist unter Frey Dodillet-Fans mittlerweile legendär.

Selbst Lunas Geduld mit dem Neuankömmling hat Grenzen. Als der Rotzlöffel am dritten Tag in Folge ein Kaustäbchen aus ihren Pranken mopsen will, verpasst sie dem Kleinen eine Abreibung. Folge: Tierarzt, eine Wunde die mit fünf Stichen genäht wird und die Erkenntnis, wer hier die unangefochtene Chefin ist.

Wieder erzählt Autor Michael Frey Dodillet mit viel Witz und Selbstironie von seinem nervenaufreibenden Alltag mit zwei erziehungsresistenten Hunden. Und wieder wird vor allem eines deutlich: egal wie schwierig es wird, der Mann liebt seine Hunde. Herrchenglück liegt übrigens auch unter meinem Weihnachtsbaum.

Herrchenglück

Autor: Michael Frey Dodillet

Verlag: Heyne Verlag, April 2013

ISBN: 978 – 3453200043

Broschiert, 14,2 x 2,7 x 21,1

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

Herrchenjahre – Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben

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Für Hundebesitzer mit einem schwierigen Hund, ist jedes Kapitel von Herrchenjahre wie eine Therapiesitzung. Der Autor Michael Frey Dodillet bietet folgende Behandlungsmethoden an: Wortwitz, Humor, Selbstironie und eine gewisse Lässigkeit im Umgang mit schwierigen Situationen. Gewissermaßen verbale Neuroleptika.

Luna, seine Hündin,  lässt die Sau raus und Herrchen geht auf dem Zahnfleisch Gassi. Die Hündin, die vom Herrchen als emotionsflexibel beschrieben wird,  zieht alle Register um das Leben von Autor Michael Frey Dodillet auf den Kopf zu stellen. Der Hund muss erzogen werden, sagt sich Frey Dodillet, schnappt sich das aufmüpfige Tier und macht sich auf eine Expedition durch diverse Hundeschulen. Dort geraten sie in die Fänge verschrobener Trainer, durchlaufen Kurse mit absurden Methoden und treffen auf eine Ansammlung von spleenigen Hundehaltern. Das Einzige, was Luna dort lernt ist, dass die beteiligten Zweibeiner alle einen Vogel haben. Ich habe mir das Buch schon mal vorsorglich unter den Weihnachtsbaum gelegt. Das Szenario schreit nach einer Fortsetzung. Ihr findet sie morgen hier auf meinem Blog.

Herrchenjahre

Autor: Michael Frey Dodillet

Verlag: Heyne Verlag

Seiten: 272, Taschenbuch

Größe: 11,8 x 2,9 x 18,8

ISBN: 978-3453603646

Preis: 9,99 Euro

 

 

DOGTARI Wachhunde – Geschenketipp

 

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Lebensnah und humorvoll zeichnet der Cartoonist Olaf Neumann wie es ist, sich mit zwei Hunden ein Haus und sein Leben zu teilen. Ob es nun um die Themen Hund im Bett, Wer belohnt wen mit Leckerchen oder Ist Herrchen leinenführig? geht, der engagierte Hundebesitzer kann sich in nahezu jedem Cartoon wiederfinden. Durch die Texte in den Denk- und Sprechblasen der beiden Doggen Bruno und Scully erfährt er, was seine Lieblinge wirklich über ihn denken.

Die DOGTARI Daily Cartoons entstanden im Jahr 2011 zunächst als Online Projekt www.dogtari.de . Die große graue Dogge Bruno ist ein fiktiver Charakter, zu dem sich Neumann von seiner leider inzwischen verstorbenen Doggendame Rala und dem realen Schäferhundmischling Rumo inspirieren ließ. Später bekam Bruno Gesellschaft von der verspielten und abenteuerlustigen Dogge Scully. Scully lebt tatsächlich mit dem Cartoonist und seiner Familie zusammen und mischt deren Leben ordentlich auf.  So entstehen die auf wahren Begebenheiten basierenden Cartoons.

Foto: Don S.

Foto: Don S.

Und weil Scully den DOGTARI auch in Zukunft mit aller Kraft unterstützen wird, ist der Nachschub an lustigen Cartoons auch in der kommenden Zeit gesichert. Ich verlasse mich da ganz auf Scully und freue mich auch zukünftig auf meinen garantierten Tageslacher.

 

 

 

 

DOGTARI: Wachhunde

Verlag: Panini; Auflage 20. Juli 2015

Gebundene Ausgabe; 64 Seiten

ISBN: 978-3833231773

Preis: 9,99 Euro

 

 

Goodfellows beim Hundeschwimmen im Freibad Aschberg

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Alle Fotos: Thomas Jaklitsch

Mit einem Riesensatz springt Milo ins Schwimmbecken des Freibades Aschberg. Dreieinhalb Meter weit, nur mal so zum Warmmachen. Kein Problem für den zierlichen Hund, der amtierender Europameister in der Trendsportart Dogdiving ist. Die anderen vierbeinigen Gäste waren nicht gekommen, um Rekorde zu brechen. Für sie ging es ums pure Vergnügen. Labradoodle-Rüde Janky fackelt nicht lange, springt ohne zu zögern vom Einmeterbrett. Goldendame Bonnie ist unschlüssig und wählt dann doch lieber den sicheren Weg über die Treppe. Angesteckt durch die Freude und Begeisterung ihrer Hunde, gingen einige Frauchen und Herrchen auch baden.

Meine Hundschule Goodfellows MENSCH & HUND-Coaching hat sich auf der Eventfläche, auf der großen Wiese neben dem Pool,  mit einem eigenen Trainingsprogramm vorgestellt. Das Motto hieß „Bewegung allein genügt nicht“. Wir zeigten den Gästen, wie sie mit wenig Mühe und Zeitaufwand jeden Spaziergang so gestalten können, dass ihr Hund nicht nur körperlich ausgepowert wird, sondern auch mental ausgelastet ist.

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Mein Goodfellows-Team v.li.: Dörte, Antje, Susanne, Birgit, Angelika, Andrea und in der ersten Reihe Viivi und Dubslav.

Das konnte ich natürlich nicht alles alleine schaffen. Ein paar tatkräftige Freunde von mir waren mit von der Partie. Während Susanne, Antje und Angelika den Stand in Schwung hielten, gingen Dörte und Andrea mit mir auf die Fläche zum Dummytraining. Besonders Viivis Spezialübung – das Apportieren eines rohen Eis – hat sich mir ins Gedächtnis eingebrannt. Hier ein paar Bilder aus unseren Vorstellungen:

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Andrea zeigt mit Dubslav einen Markierapport. Dubslav wird abgesetzt, sieht wie Andrea den Dummy schmeißt, muss aber auf den Befehl „Apport“ warten, bevor sie ihn holt. Dann bringt Dubslav den Dummy zu Andrea zurück und legt ihn ihr in die Hand. Super gemacht.

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Dörte zeigt dem Publikum ein Einweisen. Viivi wird abgesetzt. Links, rechts und hinter ihr wird ein Dummy positioniert. Sie darf jetzt nicht selbst entscheiden, welchen Dummy sie holen möchte. Dörte gibt die gewünschte Richtung vor. Gute Übung für die Steadyness und die Impulskontrolle. Außerdem ist sie gut für die Bindung des Hundes zu seinem Halter, denn solche Aufgaben lassen sich nur als gutes Team lösen.

Nach der Vorstellung beantworteten wir Fragen. Die Zuschauer konnten unsere Übungen mit ihren Hunden ausprobieren. So konnten wir deutlich machen, dass Dummytraining nicht nur für Retriever geeignet ist, sondern auch für jede andere Hunderasse.

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Organisator Christian Rerop gab am laufenden Band geduldig Interviews, bis jedes Fernsehteam seinen Take im Kasten und jeder Journalist seine Story im Block hatte. Trotzdem blieb er immer gelassen und freundlich. Wir danken ihm und seinem Team für diese tolle Gelegenheit und einen schönen, entspannten Tag im Freibad mit unseren Hunden.

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Organisator Christian Rerop im Interviev mit dem Sender SAT1

Weitere Bilder vom Hundeschwimmtag in Hamburg Hamm findet ihr in meiner Bildergalerie.

Ein Liebesbrief mit Augenzwinkern

FinleySandFinley, der Hund an meiner Seite wird heute sechs Jahre alt. Deshalb ist es an der Zeit, mal ein paar Wahrheiten über ihn, ganz gelassen aufzuschreiben. Ich bin als jemand bekannt, der seinen Hund genau so sieht, wie er ist. Ganz ohne Schönreden, ohne rosa Brillengläser, ohne märchenhaft verzerrte Verhaltensinterpretationen, immer hart dran an der Realität.

Also Finley, mein Kumpel – äh, ich meine mein Bärchen. Wenn du bei mir bist, bin ich ruhiger und ausgeglichener. Dafür ist dir besonders mein Mann sehr dankbar. Du hältst mich fit und geländegängig. Scheuchst mich wie ein guter Personal Trainer durch unwegsames Gehölz, über moorige und matschige Felder und überschwemmte Wiesen. Du hast mir klar gemacht, wie überflüssig Ballerina Schuhe und hochhackige Pumps sind und wie kleidsam dagegen Gummistiefel sein können. Außerdem bist du ein äußerst reinlicher Hund. Denn seit du bei uns lebst, landen unsere Joghurtbecher blitzblank geleckt im gelben Müll.

Liebevoll schmust du mit meinen Töchtern, hast das Herz meines Mannes im Sturm erobert („Na, mein Dicker“).  Meine Mutter, unsere „Misses Propper“ hast du so geschickt umgarnt, dass sie deine Tatzenspuren auf ihrem Parkett still duldet. Kurz gesagt, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie unser Leben ohne dich war.

Und das sage ich natürlich ganz ohne Pathos, nur weil es so ist…

Hunde können die Mimik der Menschen lesen

QuerschnuteKein anderes Lebewesen versteht es so gut, die Mimik und Gesten der Mensch zu deuten, wie ein Hund. Unsere Hunde sind wahre Fremdsprachengenies. Im Laufe der Domestizierung des Hundes haben sich seine sozialen und kognitiven Fähigkeiten immer näher an denen der Menschen orientiert. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

http://www.welt.de/print/wams/wissen/article130596443/Hunde-lesen-unser-Gesicht.html