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Hundeleinen.de * Unser neuer Dealer * Superangebote

 

Birte Tychsen, Inhaberin von Hundeleinen.de, und ihr Flat Maddox an der Frostfleischtruhe

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Finley und ich brauchten neuen Stoff. Da passte es ganz gut, dass es in unserer Nähe einen neuen Dealer gibt. Denn einer unserer Lieblings-Online-Shops – Hundeleinen.de – hat sich vergrößert. *Yay!!

Inhaberin Birte Tychsen hat aus ihren ehemaligen Lagerräumen in Stapelfeld, in der Reinbeker Straße 3, ein attraktives Ladengeschäft gemacht. Ich kann Euch nur empfehlen, mal ganz schnell vorbeizufahren, denn bis einschließlich Samstag, 23. September, gibt es dort noch tolle Eröffnungsangebote.

Ihr bekommt auf alle bellepet-Artikel, abgesehen von den Kauartikeln, 15 Prozent Rabatt. Auf Produkte der Firmen Feltmann, Hunter, Koch, Trixie und Sprenger gibt es 10 Prozent Rabatt. Und auch die handgemachten Leinen und Halsbänder der Hamburger Manufaktur Elbband gibt es bis einschließlich Samstag 10 Prozent günstiger. Das freundliche Team um Birte, hat mir bisher noch jede meiner Fragen kompetent beantworten können und wird auch Euch gerne beraten.

Natürlich hat Birte Tychsen zur Eröffnung ihres Shops ihr Sortiment erweitert. „Wir bieten jetzt auch Frostfleisch für unsere barfenden Kunden an“, sagt Tychsen. Das Angebot umfasst Rinder-, Pferde- und Geflügelfleisch, sowie Lamm und Wild. Die zum Barfen dazugehörenden Nahrungszusätze gibt es dort auch. Wer bis Samstag Frostfleisch ab einem Wert 25,00 Euro kauft, bekommt 100g Rinderherz dazu geschenkt.

Als ich den 60 Quadratmeter großen Laden betrete, fällt mir sofort eine Große Naschinsel in der Mitte des Raumes ins Auge. Ich würde sie eine gigantische „Candybar für Hunde“ nennen. Hintereinander aufgereiht, liegen unterschiedliche Kauhölzer, Kauknochen, Käsekaustangen, appetitlich sortiert, in hübsch dekorierten Kisten. Ein echtes Hundeparadies, und damit ich auch nichts Wichtiges … ähm, Leckeres übersehe, kommt Maddox, Birtes zehn Jahre alter Flat Coated-Rüde und zeigt mir mal welche „Kaubonbons“ denn seine Favoriten sind. Nach dem Motto „Mischen possible“ kann ich mir mein persönliches Sortiment zusammenstellen. Und bis einschließlich Samstag gibt es die Aktion „Drei zum Preis von Zweien“. Also, ich habe da für meinen Finley schon mal ein paar Naturkaustangen aus Yak-Käse mitgenommen. Liebe Birte, mein Finley ist jetzt schon ein Fan Deiner Candybar. Er tippt bestimmt bald einen Einkaufzettel für meinen nächsten Besuch bei Dir.

Hundeleinen.de

Der Laden

Reinbeker Str. 3

22145 Stapelfeld

Öffnungszeiten:

Mo – Fr

9.30 bis 18.00 Uhr

Samstag

10.00 bis 14.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

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Peace und Punk am Ententeich

Finley und ich hatten einen aufregenden Sommer. Wir haben angefangen das Haus zu renovieren, haben seine zwei „Altlasten“ Autofahren und Leinenführigkeit beackert und auch neue Freunde gewonnen. Von so einer Neueroberung will ich Euch heute mal berichten.

Wer uns schon ein bisschen kennt, den wird es nicht wundern, dass es sich unserem „Neuen“ *jawolleinRüde, nicht um einen Mainstreamcharakter, sondern sagen wir eher um eine facettenreiche Persönlichkeit handelt.

Es war einer der wenigen, lauen Sommerabende in diesem Jahr. Ich war eigentlich schon offline geschaltet. Damit wir gemütlich und ungestört dahinschlendern konnten, hatte ich Finley und mir extra eine Straße ausgesucht, in der keine Hunde wohnten. In meiner Vorstadt gab es davon genau eine. Kein Stress am Gartenzaun, einfach mal so vor sich hindümpeln können, hach wie schön….

Emoji: Aram und Abra

Da schießt er durch die Hecke. Ein ausgewachsener Königspudel, Fellfarbe apricot, Continentalschur oder was die Hecke davon noch übriggelassen hat. Er pöbelt was das Zeug hält: „Mein Haus, mein Weg, mein Ententeich, meinmeinmein ….“

Finley, sonst eigentlich immer sofort im NichtmitmirDuSack-Modus stutzt. Guckt mich verdutzt an, „Ist DIE Frisur echt sein Ernst?“, scheint er zu fragen. Dann röhrt dann zurück. „Schnauze Pudel, sonst verpasse ich Dir einen Retriever-Cut“.

Eine blonde Frau im besten Mannesalter lief hektisch auf den Gehweg und fragt mich (ACHTUNG!): „Haben Sie meinen Hund rausgelassen?“ Geeenauuuu, dachte ich. Wenn zwei ausgewachsene Rüden schon so richtig auf Zinne sind, und sich zähnefletschend umkreisen, dann komme ich, öffne das Pförtchen damit die Jungs mal so richtig zur Sache gehen können.

Laut sagte ich höflich: „Natürlich nicht.“ Und deute stumm mit dem ausgestreckten Finger auf das große Loch, das der Lockenhund in die Haselbuschhecke geschlagen hatte.

Im Hintergrund knurrten und fletschten unsere Rüden weiter.

Pudel. „Verzieh Dich, Penner!“

Finley: „Hau Du doch ab, Tussi!“

Pudel: „Wiiiiie hast Du mich genannt?“

Finley: „Auch noch taub oder was?…“

„Der ist sonst ganz friedlich“, startete das Pudelfrauchen einen halbherzigen Erklärungsversuch. Im nächsten Moment lachte sie laut prustend los. Und weiter: „Ach Quatsch, er ist ein blöder Macho, der bei jeder Gelegenheit lospöbelt.“  Die Frau wird mir genau in dieser Sekunde sympathisch.

Ich nickte und sagte verschwörerisch: „Ich weiß genau wovon sie sprechen. Meiner ist machmal -naja ziemlich schnell – also eigentlich isser immer dabei…“

Unsere Hunde stehen sich derweil leicht erschöpft gegenüber. Der Ton ist merklich ruhiger geworden.

Pudel: „Wie heißt den Du?“

Finley: „Hoisdorfs Golden Balino, man nennt mich Finley. Und Du?“

Pudel: „Ambrosio aus dem schwarzen Moor, mich nennt man Gonzo.“

Finley: „Gonzo – klingt vernünftig, aber Junge diiiese Frisur ey…“

Gonzo: „Morgen kommen die Locken ab. Ich zeig dir jetzt mein Revier.“

Bellte es und kurz darauf verschwanden die zwei neuen BFF’s im Garten.

Die Frau, sie heißt Monika,  und ich gingen lieber mal hinterher. Und das Bild was sich uns da bot, versetzte uns zwei Weiber in totale Wonnestimmung: Vor einer Zinkwanne, in dem bunte Plastikenten schwammen, saß Monikas Enkel Benjamin. Er fischte, juchzend, ein Quietscheentchen nach dem anderen aus dem Fass und schmiss es auf die Wiese. Und unsere zwei Brummelbären brachten dem Lütten die Entchen wieder zurück. Ich schwöre, beide Rüden hatten ein breites Grinsen im Gesicht und total viel Spaß. Das war wirklich der Beginn einer schönen Männerfreundschaft. Monika und ich besuchten uns gegenseitig in unseren Gärten, tranken ENTSPANNT Kaffee und unsere beiden Machos legten sich in die Sonne und genossen das Leben.

Peace und Punk – mein Finley

Wir erfuhren, dass Monika Gonzo in einem kleinen Wanderzirkus, in ihrem Bayernurlaub gesehen hatte. Dort wurde sein autarker Charakter nicht geschätzt, denn Gonzo war nicht bereit, jeden Abend das immer gleiche Zirkusprogramm abzuliefern. Dementsprechend hart und unfreundlich wurde er behandelt. Monika wollte da nicht weiter zuschauen. Nach zähen Verhandlungen, kaufte sie dem Dompteur „ihren Gonzo“einfach ab. Chapeau, solche Hundefreunde brauchen wir.

Wie in jeder guten Freundschaft, gab es auch mal Tage, an denen sich Finley und Gonzo mal nicht so grün waren. Dazu sind sie sich wohl zu ähnlich. Peace und Punk, irgendwie haben beide diese zwei Komponenten in ihrer DNA. Aber das ist gar nicht so schlimm, denn schon am nächsten Tag ist alles wieder gut. Und ich habe mit Monika auch eine nette Freundin dazugewonnen, also was will man mehr.

Weil Gonzo wohl ein paar schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und beim Anblick meiner Kamera in Panik gerät, gibt es hier von ihm keine Fotos. Deshalb bin ich froh, dass ich gewissermaßen stellvertretend für ihn eine Zeichnung von Mara von Aram und Abra einfügen darf. Denn eigentlich hat Gonzo genauso ausgesehen, als wir uns das erste Mal getroffen haben.

 

 

 

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Feldforschung: Die Zementköppe unter den Nicht-Hunde-Menschen

 

Um Finley und mich und den Goodfellows Hundeblog war es in letzter Zeit ja etwas stiller geworden. Wer jetzt gehofft hatte, dass wir uns ganz zurückziehen wollen, wird leider bitter enttäuscht werden. Wir haben mal wieder ein paar Renovierungsprojekte in unserem Haus in Angriff genommen. Das hat uns ganz schön in Anspruch genommen. Aber jetzt sind wir wieder da.

Unsere Hunderunden in dieser Zeit, haben wir ganz entspannt dazu genutzt ein paar Beobachtungen zu machen. Es ist erstaunlich, auf welche Vorurteile Hundehalter, gerade bei Menschen ohne Hund stoßen können. Sicher, es gibt auch Hundelose, die unsere Vierbeiner mögen und auch uns nicht als Störfaktoren einstufen. Aber es gibt eben auch genug von den anderen, deren Vorurteile so fest zementiert sind, dass man mit Vernunft oft nicht weiter kommt. Liebe Zementköppe, dies hier ist für Euch.

Eines ist Finley und mir erschreckend klar geworden. Aus Sicht der Zementköppe, kann man als Hundehalter eigentlich nur alles falsch machen. Was dem einen gefällt, ist für den anderen Anlass zu harscher Kritik. Angefangen mit der skandalösen Tatsache, dass wir überhaupt einen (zwei, drei…) Hund(e) haben. Wir Hundehalter kennen sie ja alle, diese schrägen, abschätzenden, oft panischen Blicke der kritischen Zementköppe, ähm …. ich meine Mitmenschen mit eingeschränkter Lebensqualität…

Ihre Gründe für Schräg-Blicke sind vielschichtige, offenbar über mehrere Generationen weitergegebene, in ihren Familienchroniken fest verankerte Vorurteile.

Hier kommt mal ein kleiner Querschnitt:

wir haben einen Hund. *bäh

wir haben mehrere Hunde. *ohGottohGott

wir haben einen großen Hund. *zittergrusel

wir haben einen kleinen Hund. *Nervenblank

wir haben einen schwarzen Hund. *muhahahaaaa

wir haben einen schmutzigen Hund. *igittigitt

wir haben einen gehorsamen Hund. *streber

wir haben einen ungehorsamen Hund. *hähäschadenfreu

wir haben Spaß mit unserem Hund. *vorNeidplatz

wir haben einen Hund, der kackt. *wennBlicketötenkönnten

 wir haben einen Hund, jederzeit kacken könnte. *wennBlicketötenkönnten

wir haben einen Hund, der gestern gekackt hat. *wennBlicketötenkönnten

wir haben unseren Hund angeleint. *dergehorchtwohlnicht

wir haben unseren Hund nicht angeleint. *kreischmitFluchtversuch

wir haben einen Welpen. *niedl…öhm, nöauchDoof

wir haben einen mittelalten Hund. *wielangenoch

wir haben einen alten Hund. *nadannhabenSieesjaBaldhintersich

wir haben einen Rüden. *klopptdersich?

wir haben eine Hündin. *istdiezickig?

wir sprechen mit unserem Hund. *alsobDerdasversteht 

wir sprechen nicht mit unserem Hund. *woistderTierschutzwennmanihnbraucht

wir heben die Hinterlassenschaft unseres Hundes auf. *ÜrgswiekannMannur

wir lassen die Hinterlassenschaften liegen. *ÜrgswiekannMannur

wir haben einen Hund, der jagt. *rettetBambi

wir haben einen Hund, der nicht jagt. *werwilldennsoeinWeichei

wir haben einen Hund, der Katzen mag. *derbrauchtTherapie

wir haben einen Hund, der Katzen hasst. *soeinUntier

Fallen Euch vielleicht auch noch ein paar Beispiele ein? Dann schreibt sie gerne in die Kommentarspalte. Finley und mich würde es sehr freuen.

Ich für meinen Teil, möchte allen Zementköppen zurufen: „Leute, entspannt Euch mal! Ein Hund würde eurer Seele ganz guttun.“ Und für die Unbelehrbaren: „Sucht Euch ein Hobby, irgendetwas Lebloses…“

 

 

 

 

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Giftköder in Volksdorf

Jetzt gibt es also auch in Volksdorf eine tief gestörten Menschen, der giftige Köder für Hunde auslegt. Direkt an der Zufahrt vom Streekweg in den Wald, direkt neben einem gut besuchten, ausgewiesenen Hundetrainingsplatz. Perfider geht es nicht.

Ich hoffe wirklich, die Person, die das Warnschild aufgehängt hat, hat auch Anzeige bei der Polizei erstattet. Denn hier geht es nicht um ein Kavaliersdelikt oder eine Ordnungswidrigkeit, bei der man mal „beide Augen zudrücken kann“. Hier nimmt jemand in Kauf, dass ein von Menschen geliebtes Wesen sein Leben verliert. Es ist also auch ein schmerzhafter und bedrohlicher Eingriff in das Leben eines potentiell  betroffenen Hundehalters.

Was bringt diesen Menschen dazu, zu glauben, er habe das Recht so rücksichtslos und bar jeder Moral zu handeln? Niemand wird gezwungen, Hunde zu mögen. Aber eine Abneigung gegen Hunde sollte nicht dazu führen, dass man zum Täter wird und anderen Menschen ein geliebtes Familienmitglied nimmt.

Nebenbei bemerkt, eine möglichst sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema in den Kommentaren, ist durchaus erwünscht. Bitte nehmt in euren Kommentaren aber Abstand von Drohungen gegen den potentiellen Täter – DENN WIR SIND NICHT WIE ER.

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Goodfellows unterstützt #hundimfreibad

Am 16. September ist es wieder soweit. Das Freibad Aschberg öffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr seine Pforten für Hamburger Hunde und ihre Menschen.  Der Eintritt kostet für jeden Hund 3 Euro und für jeden Menschen 2 Euro. MultiCard Inhaber bekommen Rabatt. Wichtig! Bringt bitte euren Hunde-Impfausweis mit. Am Eingang wird kontrolliert, ob eure Hunde gegen Tollwut geimpft worden sind.

Auf der Website von #hundimfreibad erfahrt Ihr, welche Highlights sich das Veranstalterteam um Christian Rerop für Euch ausgedacht hat.

Im Jahr 2014 gab es in Hagen den ersten Hundeschwimmtag, es folgten 50 weitere Veranstaltungen. Dieses Jahr konnte das  Organisatorenteam um Christian Rerop, Geschäftsführer von Dog-Apps unterwegs, und Thomas Hinze, CEO von Vetfinder und Geschäftsführer von Alcott  Adventures, das Freibad Aschberg, im Rückersweg in 20537 Hamburg, zum dritten Mal für ihr Event begeistern. Ein Unterwasserfotograf macht wunderschöne Bilder von Euren Hunden.

#hundimfreibad ist eine Non-Profit-Veranstaltung. Das heißt, die Organisatoren selber, verdienen nichts daran – sie sind also Überzeugungstäter. Aber Ihr könnt auch etwas tun, um zu garantieren, dass es bundesweit auch im kommenden Jahr wieder Hundeschwimmtage gibt. Auf der Website #hundimfreibad könnt ihr Abzeichen in Gold (5 Euro), Silber (3 Euro) und Bronze (1 Euro) kaufen. Bei den Abzeichen handelt es sich um digitale Downloads. Ihr könnt die Abzeichen ausdrucken, als Profilfotos nutzen und für Eure Websites verwenden, um Euer Engagement für #hundimfreibad zu zeigen. Hier gibt es die Abzeichen. Der Erlös der Verkäufe fließt zu 100 Prozent in die Organisation der Hunde-Schwimmen-Events ein. Der Vorgang ist ganz einfach. Ihr wählt Euch ein Abzeichen aus, dann wählt ihr die Zahlungsart und bekommt nach kurzer Zeit eine Bestätigung für den Auftrag. Ihr bekommt dann per Mail einen Link zugeschickt, in den Downloadbereich und könnt Euch euer Abzeichen dort downloaden. Ich habe mal den Anfang gemacht und unterstütze #hundimfreibad mit einem Goldabzeichen.

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Ferien und Ausflüge planen mit Dog-Apps

 

Sommerferien, leichter Wind, die Sonne lädt zu neuen Abenteuern ein.

Jetzt ist es mal wieder an der Zeit ein paar neue Orte mit unseren Hunden zu erobern. Vielleicht mal an einen Strand fahren, an dem wir vorher noch nie gewesen sind. Doch woher sollen wir wissen, wo wir mit unseren Vierbeinern willkommen sind?

Wo dürfen wir mit unserem Hund auch während der Badesaison an den Strand und wo dürfen wir unseren Hund ableinen?

Wo finde ich dort sonst die nächstgelegene Hundebadestelle oder einen Hundeauslauf? Vielleicht wollt Ihr ja auch mal in den Zoo gehen oder einen Vergnügungspark besuchen. Darf Euer Hund dort mit hinein?

 

Schaut doch einfach einmal auf Christian Rerops Website Dog-Apps.de nach. Dort findet ihr fünf tolle Apps, die Euch eure Freizeitplanung erleichtern. Die Apps könnt ihr Euch bequem aufs iPhone, das iPad laden und seit Mai 2017 gibt es auch alle Apps in einer aktualisierten Version für Android Smartphones. Alle in den Apps genannten Orte sind offiziell ausgewiesene Hundezonen. Als weiteren Service für Euch, hat Dog-Apps die aktuellen Tierarztdaten seines Partners VetFinder in seine Apps integriert.

So dann legt mal los mit der Ferienplanung. Ich stelle Euch jetzt einmal alle Apps vor. Wenn ihr Interesse habt, könnt Ihr euch über die verlinkten Namen der Apps auf die entsprechende Seite bei Fog-Apps klicken. Wenn Ihr euch für die Androidversion interessiert, klickt auf das Wort Android neben dem Namen.

 

Hundestrände (Android) An welchen Strand darf ich meinen Hund mitnehmen? In dieser App findet Ihr eine Übersicht über Hundestrände an der gesamten, deutsche Ost- und Nordseeküste. Ihr erfahrt Lage und Anfahrtspunkt des Strandes, beides wird auf der Karte angezeigt. Mit Hilfe des im iPhone und iPad vorhandenen Touch könnt ihr die Route zum Parkplatz am Strand berechnen lassen. In seltenen Fällen kann der Endpunkt vom Routenplaner leicht abweichen.

Direkt zum gewählten Strand bekommt ihr dann die Informationen, wo Ihr einen Strandkorb mieten könnt und ob euer Hund ohne Leine laufen darf. Ihr erfahrt, wo ihr für eine gemütliche Pause ein Restaurant oder einen Imbiss findet oder wo die nächstgelegene Toilette zu finden ist.

In der Standortsuche, wird euer derzeitiger Standort angezeigt. Auf einer Karte könnt ihr dann entdecken wo, in einem Umkreis von zwei Kilometern Hundestrände zu finden sind. Während der Anfahrt wird euer Standort ständig aktualisiert. Diese Funktion haben auch alle folgenden Apps.

 

Pfotenplätze Deutschland (Android).  In dieser App findet Ihr mehr als 1.000 ausgewiesene Hundeausläufe in Deutschland. Neben mehr als 180 ausgewiesenen Hundestränden an der deutschen Nord- und Ostsee, findet Ihr darüber hinaus hunderte ausgewiesener Hundebadestellen, Hundewälder und Hundefreiläufe in der gesamten Bundesrepublik. Damit Ihr nicht lange suchen müsst, gibt es die unterschiedlichen Pins Hundestrand, Hundebadestelle, Hundewald oder Freilauf, die ihr auf der Karte anzoomen könnt. Ihr könnt allerdings auch nach bestimmten Namen oder Ortschaften suchen.

Habt Ihr eine Wahl getroffen und wollt zu der gewählten Location mehr Informationen haben, tippt auf den Pfeil rechts daneben.

 

Darf ich mit? (Android).  In dieser App erfahrt Ihr, ob euer Hund euch auf euren geplanten Ausflug in einen Tierpark, Zoo, Wildpark, Freizeit-, Vergnügung-, oder Erlebnispark begleiten darf. Die Ausflugsziele sind mit einem roten oder grünen Pin gekennzeichnet. Wie bei den Ampelfarben steht rot dafür, dass der Hund zuhause bleiben muss und grün dafür, dass der Hund willkommen ist. Diese App beschränkt sich nicht nur auf deutsche Ausflugsziele, sondern bietet Informationen zu Freizeitplätzen Finnland, Schweden, Dänemark, Belgien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Groß Britannien, Italien, Frankreich und Spanien.

Nach dem Starten, öffnet sich eine Übersichtskarte auf der die Ausflugsziele durch Pins gekennzeichnet sind. Durch einfaches Zoomen könnt Ihr eine genauere Auswahl treffen. Eine Suche nach Park-Namen und Ortsnamen funktioniert auch problemlos.  Ihr tippt auf einen Pin. Dann öffnet sich ein  öffnet sich ein Menu. Hier erfahrt Ihr alles wissenswerte über das Ausflugsziel, Leinenzwang, Parkmöglichkeiten, gastronomische Einrichtungen. Über die Routenfunktion könnt Ihr sicherstellen, dass das jeweilige Ausflugsziel von jedem beliebigen Standort sofort gefunden werden kann.

Die App informiert Euch auch über vorhandene Toiletten, Beutelspender und verbindet Euch bei Bedarf mit der Homepage des Ausflugsziels.

 

Hundenzonen Österreich (Android). In dieser App findet Ihr mehr als 350 Hundebadestellen und Hundeausläufe in Österreich. Wenn auf der Karte auf die entsprechenden Pins drückt, zoomt Ihr auf den von Euch gewählten Strand oder Freilauf. Eine Suche über Namen und Ortsnamen ist auch möglich.

Habt Ihr eure Wahl getroffen, tippt auf den Pfeil rechts. Jetzt werden die Vetfinder Daten für die in der Umgebung vorhandenen Tierärzte geladen. Außerdem gelangt Ihr so auch zu allen anderen Informationen eures Wunschziels.

 

Hundewälder DK (Android). Dänemark bietet neben wunderschönen Stränden auch eine Vielzahl von Hundewäldern. Diese App listet mehr als 150Hundewälder in Dänemark auf. Ihr könnt schon auf der Karte durch das Zoomen der einzelnen Markierungen eine Auswahl treffen. Auch die direkte Suche über Namen und Ortsnamen ist möglich.

Habt Ihr einen Hundewald ausgesucht, tippt auf den Pfeil rechts. Jetzt werden die Vetfinder Daten für die in der Umgebung vorhandenen Tierärzte und alle weiteren vorhandenen Informationen geladen.

Christian Rerop ist der Man hinter Dog-Apps. Er ist einer der nettesten Hundeverrückten, die ich in der Hundewelt kennenlernen durfte. Mit viel Engagement und Herzblut entwickelt er in Kooperation mit anderen, ein Mensch-Hund-Projekt nach dem Anderen..

Mittlerweile freuen sich Hundefreunde bundesweit auf das Ende der Badesaison in Freibädern. Mit seiner Initiative #hundimfreibad hat es möglich gemacht, dass Hunde am letzten Tag der Saison mit ins Freibad dürfen und zusammen mit ihren Menschen ausgiebig im Wasser spielen können. Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Events geplant. Wenn ihr wissen wollt, wie es die letzten zwei Jahre war, schaut einmal hier und hier.

Und damit es uns Hundehaltern nicht langweilig wird organisiert Christian mit seinen Partnern zusammen jeden Winter den Hamburger Hundeweihnachtsmarkt.

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„Ich mach‘ mein Ding“ – Goodfellows Antijagdtraining

 

 

Entspannt durch den Wald schlendern. Das kennen Sie nicht? Begegnungen mit Vogel, Reh und Hase gelassen meistern, ist ein Ding der Unmöglichkeit, sagen Sie?

Dann ist das Goodfellows Antijagdtraining genau das Richtige für Sie.

 

Dieser Kurs ist richtig für Sie:

  • Wenn ihr Hund unkontrolliert jagen geht.
  • Wenn Sie ihren Hund deswegen nicht ableinen können.
  • Wenn ihr Hund „auf Durchzug“ schaltet und nicht abrufbar ist
  • Wenn ihr Hund beim Anblick von Vögeln, Rehen, Kaninchen…. unkontrollierbar wird.

 

Diese Fragen und Themenbereiche sprechen wir an:

  • Den Hund verstehen – Körpersprache lesen lernen.
  • Welche Signale sendet Ihr Hund, wann aus? Wann müssen Sie reagieren?
  • Liegen Missverständnisse in der Kommunikation vor? Die eigene Körpersprache klar nutzen.
  • Welche Verhaltensweisen gehören zum Jagdverhalten?
  • Was bedeutet der Begriff „Antijagdtraining“?
  • Warum und wo hat das Jagdverhalten Einfluss auf den Alltag?

 

Unsere Arbeitsziele:

  • Zusammen erarbeiten wir, dass Ihr Hund seine Aufmerksamkeit auf Sie richtet und sich gerne an Ihnen orientiert, auch wenn „Beute“ seinen Weg kreuzt.
  • Wir erarbeiten ein Abbruchsignal, mit dem Sie ihren Hund stoppen können, sollte Ihr Hund dennoch einmal zur Jagd ansetzen.
  • Darüber hinaus trainieren wir den zuverlässigen Rückruf.

 

Die Kurstermine:

Jeweils Dienstag   10.00 Uhr

Sechs Termine à   90 Minuten

Beginn ist der        13. Juni 2017

Letzte Stunde am  18. Juli   2017

Kursgebühr:           120,00 Euro

 

Anmeldung bitte über info@goodfellows-coaching.de

 

Es gelten die AGB von Goodfellows Mensch& Hund-Coaching

 

 

 

Alte Ziegenwiese – Ein Mops-Krimi

goodfellows-ziegenwiese-blog

 

„Alles so schön bunt hier“, möchte man sagen. Ein Mord, mitten in einer Schrebergartenkolonie. Mitten in duftigen Staudenbeeten und mit heimischen Gemüsesorten bepflanzten Beeten, eine stark frequentierte, illegale Hanfplantage im Zentrum, landet der Siedlungsnörgler mit einer Mistgabel im Kreuz, tot auf dem Kompost.

Na, das ist doch mal ein Plot, genau nach meinem Geschmack. Fast möchte man sich gar nicht aufregen. Hat doch beim zweiten Hinsehen, irgendwie alles, auf zugegeben ziemlich schräge Art, seine Ordnung im Kleinbürger-Paralleluniversum.

Wären da nicht die drei Möpse Viktor, Wilma und Gang-Chef Henri, ein Mopsmischling (pssst, das will er nicht wahrhaben), die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Mörder des kompostierenden Opfers zu finden. Dann …. aber, ich will ja nicht zu viel verraten.

Ihr solltet das Buch lieber selber lesen. Die Autorin Fritzi Sommer hat die Geschichte humorvoll aufgeschrieben, durchaus spannend, mit hanseatischem Understatement. Eine lässige, amüsante Urlaubslektüre, auch wenn man keinen Hundetick hat, wie ich.

Und für alle Leser, die südlich von Hamburg leben, zeichnet die Autorin ein authentisches Bild von uns Nordlichtern. Denjenigen Exemplaren, die die Nase etwas höher tragen, gibt sie genauso ein Gesicht, wie den bodenständigen Exemplaren unter uns Pfeffersäcken.

Mein Fazit zu diesem Buch: Lustig und spannend, vom Anfang bis zum Ende. Schwerelos geschrieben. Mein Respekt für Möpse ist gestiegen. Ich werde mir den Vorgänger dieses Buches „Zum wilden Eck“ auch noch kaufen.

Die Autorin: Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Schwarm Goldfische lebt die sie in Norddeutschland.

 


Alte Ziegenwiese – Ein Mops-Krimi

Autor: Fritzi Sommer

Verlag: Heyne Verlag, 352 Seiten

ISBN: 978-3453438521

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

Gastbeitrag von Ana Hesse – Warum tut der Hund, was er tut?

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Man kann ja nicht immer alles selber machen, habe ich mir gedacht. Und als ich auf Facebook den Text meiner lieben Kollegin Ana Hesse, über das Buch „Warum tut der Hund, was er tut“ von der Autorin Christine Holst, gelesen habe, dachte ich: „Ist doch gut der Text“.

Also schrieb ich Ana eine PN und fragte, ob ich ihre Buchbesprechung auf einer Bücherseite veröffentlichen darf. Die Antwort kam schnell und deshalb lest Ihr heute hier auf meinem Blog Anas Gastbeitrag. Danke Ana, gerne wieder.

Ana ist die Inhaberin von Kids & Dogs SchaumburgIst zertifizierte Hundetrainerin und berechtigt die  Sachkundeprüfung in Niedersachsen abzunehmen. Ana liebt es mit Kindern zu arbeiten. Sie sind in allen ihren Gruppen und Kursen willkommen. Dort werden die Kinder im Umgang mit dem Hund geschult, ein weiterer Schwerpunkt ist ist das Ausdrucksverhalten des Hundes. Kinder, die Angst vor Hunden haben, haben Anas besondere Aufmerksamkeit.

In ihrem reichhaltigen Seminar-Programm, Abendvorträgen und Lesungen bietet sie Weiterbildungsmöglichkeiten für Hundetrainer und interessierte Hundehalter.

 

 

Ana Rezension:

Das Buch „Warum tut der Hund, was er tut“ von Christine Holst. Ein Anamnese-Leitfaden für Hundetrainer.

Die Frage nach dem „warum“, stellen sich nicht nur Hundehalter oft. Hundeverhalten einzuschätzen, zu verstehen und entsprechend damit umzugehen ist eine Haupttaufgabe des Hundetrainers.
Je mehr Wissen ein Trainer hat, desto leichter fällt es ihm, die Problematik zu erkennen.
Doch oft reicht es nicht aus, nur die Problematik beim Hund zu sehen. Der Trainer muss diese dem Hundehalter auch verständlich erklären können und die notwendigen Trainingsschritte einleiten.
Das bedeutet, dass der Hundetrainer über das Wissen hinaus, was das Hundeverhalten betrifft, auch über gute Kommunikation- und Coachingfähigkeiten verfügen muss.

Das Buch von Christine Holst ist ein gut aufgebauter, durchstrukturierter Leitfaden (nicht nur) für Hundetrainer. Angefangen vom inhaltlichen Aufbau eines Anamnesebogens, über den Anamnesebaum mitsamt seinen Ästen, bis hin zu praktischen Übungen am Ende des Buches werden von Gesundheit, Ernährung, Beschäftigung über Persönlichkeiten des Hundes, Verhalten anderen Tieren gegenüber und Verhalten gegenüber Menschen – insbesondere den eigenen Haltern – alle Bereiche angesprochen und beleuchtet, die im Training berücksichtigt werden müssen.

Aus meiner Sicht, ein sehr gut strukturiertes und fachlich fundiert geschriebenes Buch.
Leicht zu lesen und zu verstehen, weil gut erklärt wird.
Ein Grundlagenbuch, dass im Hundetraining nicht fehlen sollte.

Anas Fazit zu diesem Buch: sehr zu empfehlen!

Die Autorin Christine Holst ist Dipl.-Betriebswirtin, kommt aus dem Marketing-Management und arbeitet seit 2005 nach Abschluss Tierpsychologie (ATN) als Mensch-Hund-Coach mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie. Sie veranstaltet und hält Fachseminare für Hundetrainer in Norddeutschland. (Quelle: Ulmer Verlag)

 


Warum tut der Hund, was er tut

Autor: Christine Holst

Verlag: Ulmer Verlag

Gebundene Ausgabe, 176 Seiten

ISBN: 978-3800108541

Preis: 29,90 Euro

 

Omi Biene – bittersüsses Happyend

 

Gestern haben mich Nachrichten zu der sechzehn Jahre alten Jack Russel Hündin Omi Biene erreicht. Und ich muss schon sagen, das Schicksal ist manchmal wirklich ein mordsmäßiger Verräter.

Omi Biene hatte ein schönes neues Zuhause gefunden. Sie hatte sogar zum ersten mal eine Artgenossin an ihrer Seite, auch schon ein wenig betagt. Bine und Lotte, eine 10 Jahre alte Terrierhündin hatten sich von Anfang an gut verstanden. Die zwei Omis teilten sich sogar das Hundekörbchen.

Bines Traurigkeit verflog schon nach ein paar Tagen und ihre anfängliche Zurückhaltung wich Vertrauen und Kuschelbedürfnis. Sie war immer mit ihrem neuen Frauchen zusammen, auch bei der Arbeit. Sechs Wochen konnte Bine ihr neues Zuhause geniessen und sie tat das in vollen Zügen. Leider ist Bine nun gestorben, ganz ruhig, ohne Krankheit, einfach so. Lotte und ihr neues Frauchen sind sehr traurig.